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Archäologie

Über außergewöhnliche Archäologie
  • Ein ungelöstes Rätsel aus der Wüste Gobi von H a r t w i g H a u s d o r f Erstmals wurde Mitte der achtziger Jahre über ein seltsames Mysterium berichtet, welches seinen Ursprung am Südrand der großen chinesischen Wüste Gobi hat. Seltsame Artefakte, die Berichten zufolge ein Alter von 12.000 Jahren besitzen sollen, lassen wieder einmal Deutungen zu, die über unser althergebrachtes Weltbild hinausgehen. So berichtete der Journalist Patrick Collington im Frühjahr 1986 von Tausenden von Glassicheln, die in einer Ruinenstätte mit Namen Khara Khota gefunden wurden. Seine Informantin sei eine Chinesin, deren Großmutter Finshi Piang bereits vor hundert Jahren gläserne Artefakte in Sichelform gefunden habe, hier weiter lesen...
  • Hier existiert
    eine andere Welt
    Unterwegs in der künstlichen Unterwelt von Huashan – Ein 8. Weltwunder im Süden der Volksrepublik China von H a r t w i g H a u s d o r f Eigentlich hatte ich mir nach meinem Besuch in China im Jahre 2007 vorgenommen, dieses Kapitel abzuschließen und mich anderen Zielen auf dieser Welt zuzuwenden. Bis, ja bis mich die Kunde eines im Südosten des Riesenreichs gelegenen Höhlensystems künstlichen Ursprungs erreichte. Die in unbekannter Vorzeit aus dem Felsgestein herausgearbeiteten Hallen und Kavernen sollten alles bislang Bekannte in den Schatten stellen. Die Ausdehnung sollte gar Hunderte Quadratkilometer betragen. Also musste ich nochmals ins legendäre „Reich der Mitte“... hier weiter lesen...
  • Das Mädchen und das ewige Licht Mumienfunde bringen unser Geschichtsbild ins Wanken von H a r t w i g H a u s d o r f Sie haben etwas ungemein faszinierendes und geheimnisvolles an sich, aber auch zweifellos etwas gruseliges. Denn je nach dem Grade ihrer Erhaltung wirken sie auch noch nach langen Zeiten täuschend lebendig. Ihre Bezeichnung - Mumien - stammt aus dem Arabischen ("mumiya" heißt "Wachs"). Und die Kunst, Leichen durch entsprechende Behandlung vor der Verwesung zu schützen, ist beispielsweise in Ägypten seit dem dritten vorchristlichen Jahrtausend bezeugt. Apropos Ägypten: Erst Anfang Januar 2005 machte die Mumie des Pharaos Tut-ench-Amun wieder von sich reden, hier weiter lesen...
  • Neue Hinweise auf außerirdische Einflüsse im Altertum Mysterien im Hochland der Anden von H a r t w i g H a u s d o r f Im Oktober 2002 weilte ich zum wiederholten Male in Südamerika. Vorausgegangen waren bereits Reisen im November 1993 sowie im Februar 1996, so daß ich einige der angesprochenen Stätten bereits zum dritten Mal, andere hingegen erstmals zu Gesicht bekam. Eines jedoch wurde mir, obwohl seit etlichen Jahren als "Globetrotter auf Götterspuren" weltweit unterwegs, ein weiteres Mal klar: Auch diese Ecke der Welt ist noch lange nicht ausgereizt - und es gibt immer wieder neue, phantastische Dinge zu entdecken! hier weiter lesen...
  • Die "Röhren der Außerirdischen" Erst 2002 am Berg Baigong (Qinghai) entdeckt von H a r t w i g H a u s d o r f Erst im Sommer des Jahres 2002 wurde in der zentralchinesischen Provinz Qinghai - UN-Leser kennen diese Region von dem Jahrtausendrätsel der Steinscheiben von Bayan Kara Ula - ein uraltes Relikt entdeckt, das sogar von chinesischen Archäologen als außerirdischen Ursprungs eingeschätzt wird. Hartwig Hausdorf, der China-Spezialist und Erfolgsautor, berichtet über den aufsehenerregenden Fund, der auch bei uns im Westen auf großes Interesse stößt. hier weiter lesen...
  • Geheimes Wissen:
    Die altägyptische Tempelanlage von Sakkara
    von M a r i l y n H a r d y Das Hauptziel der Menschheit ist das schließliche Eingehen in die Quelle aller Schöpfung. Jede Kultur hat diese Quelle mit einem anderen Namen belegt, und es entstanden viele unterschiedliche Formen von Religion, wobei jede der Entwicklung der Individuen innerhalb dieser Gesellschaft entsprach.Zur Zeit von Atlantis gab es zwei Schulen des Lernens, die eingerichtet worden waren, um dem Einzelnen zu helfen, in das Allumfassende der Schöpfung einzugehen. Diese Schulen waren in zwei Haupttempeln konzentriert: hier weiter lesen...
  • Sensationelle Funde im Ural-Gebirge In der 90er-Jahren wurden im Ural-Gebirge in Russland fremdartige Objekte – sogenannte "Spiralen" - gefunden. Die Untersuchungen ergaben, dass diese Fundstücke technisch genutzt wurden, und das vor etwa 300.000 Jahren! Das ist eine wissenschaftliche Sensation mit weitreichenden Folgen: Geschichtsbücher müssen umgeschrieben werden! hier weiter lesen...
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