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Meditationstag der Tiere

Für eine Neue und Gerechte Welt: Jeden Donnerstag von 20 Uhr bis 20.10 Uhr
Gedenken wir jeden Donnerstag an unsere lieben Tiere! Geben wir unsere Liebe und das Licht in Form eines Gebetes und Meditation. Einzeln oder auch in Gruppen. Gleichzeitig sollten wir unser Augenmerk auf eine neue und bessere Welt mit in diese Meditation einfließen lassen.

Es ist höchste Zeit für die Abkehr von dem Materialismus und der Lieblosigkeit zwischen den Menschen und Tieren. Wenn wir wirklich von Herzen eine Änderung zum Guten möchten, werden wir dieses Ziel erreichen. Je mehr Menschen sich an diesem Tag für dieses Ziel einsetzen, umso schneller werden wir positive Änderungen erfahren. Die Zeit zum Handeln ist jetzt gegeben.

Machen Sie bitte Ihre Freunde und Bekannte auf diesen Meditationstag aufmerksam und verschenken Sie den Info-Flyer:
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Allerherzlichsten Dank für Ihren Einsatz und für Ihre Mitarbeit!

Tierseelen

Die Tierseelen und der Sinn des Lebens

Von Marcus Siegfried Stuhlenmiller

Überleben wir Menschen den physischen Tod? Gibt es überhaupt ein Leben nach dem Tode? Wo und wie lebt es sich dort? Wer überlebt den Tod? Nur wir Menschen? Oder auch die Tiere, gar auch Pflanzen?

Diese und ähnliche Fragen treten in unser Bewusstsein, wenn wir beginnen, uns selbst nach dem Sinn des Lebens zu fragen. Die Suche nach einem tieferen Sinn, dessen was wir erlebten und erleben ist so alt wie die Menschheit selbst. Dabei können wir beide Sichtweisen auf das Leben einnehmen, zum einen die, dass alles einen tieferen Sinn hat, zum anderen die entgegengesetzte Sicht und Glaubenshaltung, dass alles keinen tieferen Sinn beinhaltet.

Sind wir wirklich nur allein durch Zeugung, empfangen und ausgetragen worden? Leben wir dieses eine Leben wirklich nur, bis der Tod es eben auslöscht? Gibt es tatsächlich kein Vorher und kein Nachher? Dass wir mit Hilfe unseres Willens sehr wohl Einfluss nehmen können auf das, was wir erleben, anerkennen wir schon, aber trotzdem erscheint uns dieser Einfluss nur begrenzt möglich.

Um auf diese Behauptungen und ähnliche Fragen die richtigen Antworten zu finden, sagen manche Menschen: „Das ist eine Einstellungssache die nur durch den Glauben beantwortet werden kann.“

Was glauben und glaubten die Menschen zu allen Zeiten in allen Völkern der Erde über den Sinn des Lebens?

Um dies herauszufinden begann ich sehr früh in meinem Leben mich mit den Religionen vieler Völker, aber auch mit ihren noch älteren Überlieferungen, ihren Sagen, Mythen, Legenden, Fabeln und ihren Märchen zu beschäftigen. Nicht nur von den Menschen und Gott, Gottheiten und Göttinnen handelten die Überlieferungen aus alter Zeit. Auch von den Tieren, ihren Kräften und Fähigkeiten wurde und wird in diesen Schriften berichtet.

Die Tiere treten in zahlreichen Sagen und Mythen als treue Begleiter der Helden und Gegner, der „guten und der bösen" Menschen, Götter u. a. auf. Die Tiere sind in diesen Mythen oft Wesen, die mit übernatürlichen Kräften ausgestattet sind.

Ja, die Helden und Menschen dieser Überlieferungen machten und machen sich häufig die Kräfte der Tiere zu eigen. Um zum Beispiel so stark wie Bär, flink wie ein Gepard, und klug wie ein Fuchs zu werden in vielen dieser Geschichten und Legenden, verwandeln sich die Menschen in Tiergestalten um ihre Feinde auszuspionieren, zu erschrecken oder zu besiegen. Des Weiteren begegnet einem auch die Überlieferung in ein Tier verwandelt zu werden als Fluch. Gar nicht so selten können in den Fabeln und Sagen die Tiere mit den Helden sprechen.

Sie, die Tiere, warnen in den Fabeln sehr oft vor Gefahren und zeigen den Menschen neue Wege, ihre Fertigkeiten und Fähigkeiten zu erweitern und zu gebrauchen. Neben auch heute noch lebenden Tierarten berichten die Mythen oft von längst ausgestorbenen Arten wie auch von Fabel- und Mischwesen. Mischwesen, halb Mensch halb Tier, wie z. B. der Minotaurus. Selbstverständlich bevölkern in diesen Sagen auch Naturgeister und monströse Geschöpfe wie Riesen, Drachen und Ungeheuer diese unsere Erde.

Viele dieser tierischen Kreaturen finden sich in den Sagen verschiedener Volksstämme: Unabhängig voneinander erzählten sich die Menschen überall auf der Welt die fast gleichen Mythen.
Ist das ein kollektives unbewusstes notwendiges Archetyp, dass die Menschen brauchen?

Wofür braucht der Mensch Helden und Dämonen, Gott und Götter, Tiermenschen und Menschentiere? Gibt es einen tieferen Sinn darin? Welcher tiefere Sinn könnte das sein?

Schon wieder neue Fragen, die es zu beantworten gilt. Als Antwort auf die vorangegangenen Fragen nach dem Sinn der Mythen fand ich für mich, dass die meisten Mythen und Fabeln eine Moral enthalten, die uns Menschen auffordert, ein „guter, bzw. besserer“ Mensch zu werden, da in den Überlieferungen gezeigt wird, dass eine jede Handlung mit Konsequenzen verbunden ist.

Denn selbst in der heutigen Zeit weiß jeder Mensch, dass alle unsere Entscheidungen Konsequenzen nach sich ziehen, für die wir selbst die Verantwortung übernehmen sollten. Diese Verbundenheit von Ursache und Wirkung wirkt in diesen Schriften auch oft über die irdische Lebenszeit der Helden hinaus. Dass wir aus alten Märchen, Mythen, Sagen, Legenden und Gleichnissen durchaus etwas lernen können ist auch heute noch nachvollziehbar, auch wenn wir zu denjenigen gehören sollten, die an keinen tieferen Sinn des Lebens glauben.

Welche Erfahrungen unserer Vorfahren hat den Tieren in diesen Mythen eine besondere Stellung zu kommen lassen? Wie ist das für die Tiere – glauben sie an etwas – denken auch sie über das Leben nach? Oder leben sie einfach nur ihr Leben bis zu ihrem Ende? Sind in ihnen immer noch die Seelen der einstmals zu unseren Vorfahren sprechenden Tiere verborgen?

Um auch diese Fragen nur annähernd zu beantworten, möchte ich mich an die Leserinnen und den Leser unter ihnen wenden, die selbst Haustiere hatten und haben. Sie werden sich oft genug, genauso wie ich es mit meinen Haustieren erfahren durfte, sich an Erlebnisse erinnern können, in denen unsere Haustiere scheinbar unsere Gedanken lesend verhalten haben.

Wer kennt sie nicht diese Zufälle, die zum Beispiel auftreten, wenn Sie verreisen möchten, und Ihr Haustier sich im Schrank oder dem Auto versteckt, sich auf den Reisekoffer legt, um mitgenommen zu werden.

Ist es nur ihr Instinkt, geleitet durch ihre feinen Sinne, die sie selbst bei kleinsten Veränderungen in unsren Körpern und unserem Denken richtig reagieren lassen? Ist da in ihnen doch ein höheres Bewusstsein vorhanden?

In den indianischen Überlieferungen treten die Tierseelen als Lehrer für die Menschen in Erscheinung. Bei den Ägyptern werden gar Mischwesen, Tiermenschen als Götter dargestellt und verehrt. Das erinnert mich u. a. auch an die Höhlenzeichnungen unserer steinzeitlichen Vorfahren.

Schamanen in Tierfelle gehüllt, ein Geweih auf den Kopf gebunden. Mit den Tieren zu sprechen war auch als Kind einer meiner Wünsche. Ich wollte wissen was die Tiere träumen, was sie fühlen, denken, sehen und erleben. Ob sie in Himmel kommen? Etwas später in meinem Leben wollte ich wissen, ob auch die Tiere reinkarnieren.

In der Begegnung mit Hund und Katze meiner Kindheit erlebte ich häufig an ihnen ein Verhalten das mich denken und fühlen lies, dass sie, die Tiere, mehr zu wissen und zu verstehen schienen als wir ihnen normalerweise zugestehen.

Durch meine hellsichtige Begabung seit frühester Kindheit war mit bewusst, dass die Tiere neben einem physischen Leib, auch wie wir, feinstoffliche Körper besitzen. Mit diesen feinstofflichen Körpern streiften sie (Hund und Katze) wenn sie träumten, in dieser und anderen nichtalltäglichen Wirklichkeiten herum. Zu der Zeit als meine tierischen Freunde physisch starben, durfte ich die Erfahrung machen, dass sie mich noch lange nach ihrem Tode in der Gestalt ihrer feinstofflichen Leiber besuchten. Wie das auch meine verstorbenen Verwandten und Freunde taten und noch tun. Einige Jahre später durch den in meiner Jugendzeit wieder bewusst aufgenommen Kontakt mit meinen geistigen Führern, verbunden mit meinen ersten außerkörperlichen Erfahrungen, wurde mir das Überleben des Todes und die Reinkarnation der Seele zur Gewissheit.

Im Zuge meiner persönlichen Entwicklung, erweiterte die schamanische Theorie und Praxis die Tierkommunikation, so dass mein Wunsch der Kindheit Wirklichkeit wurde. Heute sprechen die Tierseelen bei schamanischen Reisen in der nichtalltäglichen Realität mit mir.

Seit einigen Jahren leite ich Klienten, sofern sie das Wünschen und keine bekannten Kontraindikationen dagegen sprechen an, selbst schamanische Reisen in die Anderswelt zu unternehmen. In diesen Reisen lernen sie ihr Krafttier kennen, begegnen ihrem Schutzengel, treffen verstorbene Ahnen und Freunde, bekommen Botschaften des Mutes, der Liebe, die meinen Klienten nicht vom Leben fortführt, sondern sie hin zum alltäglichen Leben führt und ihnen Kraft gibt dieses Leben zu leben. Unter Umständen darf ich mit meinen Krafttieren, für Klienten in die Anderswelt zurückgezogene Seelenteile zurückholen. Die Tiere in dieser und der anderen Wirklichkeit sind keine Götter und keine übermächtige Wesen der alten Sagen, Mythen, Fabeln, Legenden und der Überlieferungen unserer Vorfahren.

Sie, die Seelen der Tiere, wollen dasselbe wie wir: Liebe, Zuwendung und Anerkennung, solange sie hier auf Erden sind. Sie wollen von uns und mit uns lernen und wachsen, wie das auch alle anderen Erscheinungsformen der materiellen Wirklichkeit wollen.

Zu den Seelen der Tiere und uns Menschen könnte noch viel mehr gesagt und geschrieben werden. Schließen möchte ich meinen Artikel mit einem kleinen Auszug aus einer Tierkommunikation für eine Klientin, bei der, neben, für das Tier und ihre Besitzerin, sehr wichtigen Informationen, auch Fragen zu spirituellen Themen beantwortet wurden, anfügen.

Auszug aus einer Tierkommunikation 2007

Marcus: Wohin bist du nach deinem Tode gegangen?

Hektor: Dorthin, wo hin ich wollte.

Marcus: Wo ist dieses dorthin?

Hektor: In dieser und anderen Welten.

Marcus: Auch auf andere Planeten?

Hektor: Auch auf andere Planeten wie auch andere Welten.

Marcus: Welche anderen Welten?

Hektor: In denen du noch nicht warst.

Marcus: Begegnen wir Menschen euch nach dem Tode wieder?

Hektor: Wenn ihr Menschen und wir Tiere das wollen dann schon.

Marcus: Lebt ihr mehr als ein Leben?

Hektor: Mindestens zwei Leben, meist mehr.

Marcus: Inkarniert ihr euch immer in der gleichen Tierart?

Hektor: Sehr oft in der gleichen Art, aber nicht immer.

Marcus: Warum seid ihr Hunde lieber mit uns Menschen als mit anderen Hunden zusammen?

Hektor: Weil wir euch Menschen das vor Jahrtausenden versprochen haben.

Marcus: Inkarniert ihr euch auch als Menschen bzw. können wir Menschen uns als Tiere inkarnieren?

Hektor: Ganz selten geschieht das - auf beiden Seiten. Von uns Tieren inkarnieren Wale und Delfine am häufigsten als Menschen. Ihr Menschen nach meinem Wissen meist nur aus ganz besonderen Gründen aus freiem Willen.

Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 396, Jul./Aug. 2008

Meditationstexte

Gebet

Geistige Heilung durch Vergebung

"Ich bitte um Unterstützung aller meiner inneren Anteile, meines Höheren Selbstes, der Engel und Geisthelfer und des höchsten Lichtes (Gott) für meine jetzige Vergebungsarbeit":

Ich vergebe jetzt allen Menschen und Tieren alles, was Sie mir seit Anbeginn meines Seins getan haben. Ich vergebe es für alle Zeiten.

Ich bitte jetzt alle Menschen und Tiere um Vergebung für das, was ich Ihnen seit Anbeginn meines Seins getan habe.

Ich nehme die Vergebung voller Dankbarkeit an.

Ich vergebe mir selbst, was ich Menschen und Tieren seit Anbeginn meines Seins getan habe. Ich vergebe es mir für alle Zeiten.

Ich bitte um die Auflösung aller
entstandenen negativen Glaubensmuster und Gedankenmuster.
Ich bitte um die Auflösung aller Einschränkungen.
Ich bitte um die Auflösung aller negativen Folgen meines Handelns
Ich bitte um die Auflösung aller von mir ausgeprochenen negativen Worte und Sätze und den daraus resultierenden Folgen

Ich vergebe allen und jedem, und diese Vergebung macht mich frei
Ich bin frei
Zum höchsten Wohle von mir selbst und meiner Mitmenschen und Tiere.
Ich habe von jetzt an ein grenzenloses Gottvertrauen –
Ich habe von jetzt an ein grenzenloses Selbstvertrauen
Ich bin frei

Das höchste Licht (Gott) ist unendliche Liebe und durch dieses Licht der Liebe wird mir Vergebung und Führung zuteil. Gott das höchste Licht lenkt mein Leben in gute neue Bahnen. In dieser Gewissheit lebe ich friedvoll mit mir selbst und über mich hinaus.


Danke, dass ich vergeben durfte!
Danke, dass ich vergeben konnte!
Danke, dass mir vergeben wurde!

Privat – 2017/05/8

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