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Sensationelle Funde im Ural-Gebirge

In der 90er-Jahren wurden im Ural-Gebirge in Russland fremdartige Objekte – sogenannte "Spiralen" – gefunden. Die Untersuchungen ergaben, dass diese FundstĂŒcke technisch genutzt wurden, und dass vor etwa 300.000 Jahren! Das ist eine wissenschaftliche Sensation mit weitreichenden Folgen: GeschichtsbĂŒcher mĂŒssen umgeschrieben werden!

Funde im Uralgebirge In diesem Gebiet am Ostrand des Uralgebirges wurden die geheimnisvollen Spiralen gefunden

Uralgebirge

RĂ€tselhafte Funde

Goldsucher fanden im Gebiet des FlĂŒĂŸchen Narda sonderbare GegenstĂ€nde. Die GrĂ¶ĂŸe der FundstĂŒcke variieren von fast 3 Zentimeter bis 0,003 Millimeter. In den Jahren darauf wurden auch in weiteren Gebieten, wie an den FlĂŒssen Kozhim und Balbanju, diese Artefakte entdeckt.

Die Untersuchungsergebnisse ergaben u. a. daß ein Teil der Spiralen aus Wolfram besteht mit spiegelglatter OberflĂ€che, mit Spuren von Löchern, mit Kernen aus Wolfram oder Molybdenium und aus Draht, der zu Spiralen gewickelt war. Man hatte auch Kupferspiralen gefunden, die grĂ¶ĂŸer als die Wolframspiralen waren. Die Formen und die Konfiguration der Spiralen sind sehr speziell. Messungen zeigten, daß die Proportionen der Spiralen den "Goldenen Schnitt" aufweisen. Die Artefakte wurden technisch genutzt!

Dr. Valerie Ouvarov aus St. Petersburg ist ĂŒberzeugt, daß der Bereich, in dem diese fremdartigen Spiralen gefunden wurden, ursprĂŒnglich eine große Empfangs- und Sendeantenne war, und dies vor Zehntausenden von Jahren! Ouvarov nimmt an, daß die Möglichkeit bestehe, daß die vorzeitliche Anlage bei einem "Krieg der Sterne" aus dem Weltall zerstört wurde.

Artefakte im Uralgebirge Beispiele der teilweise mikroskopisch kleinen Spiralen Artefakte im Uralgebirge Untersuchungen attestieren die Artefakte auf ein Alter zwischen 20.000 und 300.000 Jahren!

Die Spiralen wurden in verschiedenen Labors untersucht und bestĂ€tigen eine wissenschaftliche Sensation. Der Redaktion der UFO-Nachrichten liegt beispielsweise eine Ausfertigung des kompletten Untersuchungsberichtes des Institutes fĂŒr Geologische Forschung der Bund- und Edelmetalle in Moskau vor. Das Institut datiert die mikrotechnischen FundstĂŒcke auf ein Alter von mindestens 100.000 Jahren; aufgrund des hohen Alters können eine außerirdische Herkunft nicht ausgeschlossen werden!

Artefakte im Uralgebirge Erst bei 100facher VergrĂ¶ĂŸerung wird das PhĂ€nomen deutlich. Der Messstrich unten zeigt die LĂ€nge von 0,2 Millimeter! Hoch-Technik, der der unseren nicht nachsteht, und dies vor Zehntausenden von Jahren! Hoch-Technik vor 100.000 Jahren?

War eine Hoch-Technik vor 100.000 Jahren ĂŒberhaupt möglich? Auf jeden Fall nicht von "unserer" Zivilisation, nicht von unseren direkten Vorfahren, so wie es in den SchulbĂŒchern gelehrt wird. Die anfĂ€nglich vielleicht "gewagte" Theorie von Dr. Valerie Ouvarov, daß es sich um eine vorzeitliche Sendeanlage handelte, die bei einem bereits stattgefundenen "Krieg der Sterne" von anfliegenden Raumschiffen zerstört wurde, erhĂ€lt aber mehrere fundierte Anhaltspunkte. So z. B., daß viele "Spiralen" innerhalb einer schweren Substanz gefunden wurden, u. a. in Gestein, das unter großer Hitze-Einwirkung geschmolzen ist – und das in Sekundenbruchteilen – wie beispielsweise von einem Laserstrahl aus dem Weltraum!

Ein erschĂŒtterndes Erlebnis ĂŒber die Zukunft der Erde

Der Amerikaner Donald Worley ist ein Forscher, der sich mit rĂ€tselhaften Augenzeugenberichten beschĂ€ftigt, in denen Leute behaupten, dass sie Kontakt gehabt hĂ€tten zu Humanoiden des so genannten nordischen Typs mit hellblonden Haaren und blauen Augen. Aufgrund seiner langjĂ€hrigen Erfahrung nimmt der Forscher an, die geheimnisvollen Besucher mĂŒssen nicht immer in jedem Fall aus dem Weltall gekommen sein, sondern könnten möglicherweise auch aus anderen Dimensionen kommen. Hier zwei Begebenheiten aus seinem Archiv: Roberto lebt im Staat Virginia und beschĂ€ftigt sich mit Handel auf dem Gebiet der Flugzeugtechnik. Als Roberto 17 Jahre alt war, geschah in seinem Leben ein ungewöhnliches Ereignis.

Roberto verbrachte Ferien auf einer Farm in Brasilien und machte oft SpaziergĂ€nge in der nahen Umgebung. WĂ€hrend er einmal abends spazieren ging, kam ein Mann in Begleitung einer schönen Frau mit goldenen Haaren auf ihn zu. Der Mann stellte sich mit dem Vornamen Thor vor und machte dem Jungen den Vorschlag, sie zu begleiten. Die GesichtsbrĂ€une und die ungewöhnliche blaue Farbe seiner Augen waren Roberto sofort aufgefallen. Und wĂ€hrend Thor sprach, bewegten sich merkwĂŒrdigerweise seine Lippen nicht. Es schien, dass die Stimme des Unbekannten direkt im Kopf von Roberto erklang und gleichzeitig ein GefĂŒhl rĂ€tselhafter Begeisterung auslöste. Der Junge zögerte, ob er die Einladung annehmen solle, dann nahm ihn Thor bei der Hand und machte einen Schritt. In diesem Augenblick verĂ€nderte sich plötzlich die ganze Umgebung! Die DĂ€mmerung löste die hell scheinende Mittagssonne ab, gleichzeitig schlug ein kalter staubiger Wind ins Gesicht. Roberto rieb sich die Augen und sah Ruinen der Stadt vor sich. Er hatte das GefĂŒhl, dass es keine andere Lebewesen außer ihm und den zwei Begleitern an diesem merkwĂŒrdigen Ort mehr gab. „Wo sind wir?, fragte er seine Begleiter.

„Wir“, antwortete die goldhaarige Frau, „sind auf der Erde nach dem Ende der Zeiten. Es wird hier nie mehr Leben geben!“ Auf die Frage, wann dies geschehen soll, wurde Roberto gesagt, dass nur der Schöpfer den genauen Zeitpunkt kennt. Einige Sekunden spĂ€ter stellte Roberto fest, dass er sich plötzlich wieder neben der Farm befand und niemand neben ihm war. Derzeit ist Roberto ein erfolgreicher Unternehmer. Es vergeht jedoch kein Tag, an dem er nicht an dieses erschĂŒtternde Erlebnis denkt, das er wĂ€hrend eines Ferienaufenthaltes in Brasilien erlebte.

Der schöne Fremde

Penny, eine Einwohnerin im Staate Ontario, hatte lĂ€ngere Zeit Kontakt mit einem rĂ€tselhaften Gast, der sie mehrmals im Laufe einiger Jahre besuchte. Der Besucher konnte dem MĂ€del nicht gleichgĂŒltig sein, denn er war eine Schönheit mit hellblondem Haar und blauen Augen. Seinen Namen konnte sie aber nie in Erfahrung bringen. Penny ist heute allein erziehende Mutter. Ihren Worten nach ist der Vater ihrer Kinder kein ErdenbĂŒrger. Es sei dieser geheimnisvolle schöne Mann, der mit einer Mission auf die Erde kam, deren Sinn sie leider nicht richtig verstanden habe. Der AuserwĂ€hlte von Penny erklĂ€rte ihr, er und seine BrĂŒder leben in der „Nachbarschaft“ dieser Menschheit, aber in einer anderen Dimension. Penny wurden wĂ€hrend einiger Besuche des Mannes Bilder gezeigt, die vor ihren Augen wie ein Film abliefen, die Zerstörung und Katastrophen zeigten, die die zukĂŒnftige Erde treffen wĂŒrden. Wie der hellblonde Besucher aber Penny versicherte, wĂŒrde er und seine BrĂŒder den Menschen helfen.

Ein SchlĂŒsselerlebnis

Donald Worley glaubt, folgendes Erlebnis einer Frau, könnte in diesem Zusammenhang mit den rĂ€tselhaften Besuchern eine SchlĂŒsselepisode sein:

Carla Terner wachte einmal in der Nacht auf und hatte das deutliche GefĂŒhl, dass ein Fremder in ihrem Schlafzimmer anwesend sei. Sie öffnete die Augen und sah ein helles StrahlenbĂŒndel, das von der Decke auf den Boden fiel. Neben dem LichtbĂŒndel standen einige kleine Wesen mit grauer runzliger Haut und riesengroßen Augen. Beim Anblick dieser Wesen kam ihr sofort der Gedanke an Außerirdische. WĂ€hrend Carla die nicht eingeladenen GĂ€ste betrachtete, trat ein großer hellblonder Mann in blendend weißer Kleidung aus dem LichtbĂŒndel heraus. Er zeigte auf die kleinen Wesen und wandte sich an Carla mit den Worten: „Habe keine Angst, sie gehören mir!“
„Bist du ein Engel?“, fragte die Frau.
Darauf antwortete das Wesen: „Ja, aber ich bin nicht derjenige, ĂŒber den man euch in der Kirche erzĂ€hlt!“ Worley glaubt aufgrund von Ă€hnlichen Augenzeugenberichten, dass diese Vertreter mit dem Aussehen des nordischen Typs nicht unbedingt immer Ankömmlinge aus dem All sein mĂŒssen. Aufgrund zahlreicher Berichte sei ebenso zu vermuten, dass die kleinen grauen Wesen diesen großwĂŒchsigen Humanoiden unterstellt seien und vielleicht aus einer anderen Dimension unseres Universums kommen könnten.

Eugeni Dimitriew
Übersetzung: Tatjana BrĂŒckner

Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 383, Mai/Juni 2006
Wie erlebt man UFOs wirklich? Ein UFO-Report - von Reinhard Fischer

Die meisten technologischen Vorstellungen spiegeln sich im wahren UFO-PhÀnomen nicht wider. Viele UFO-Berichte aus der Bevölkerung, wenn sie nicht durch einen gewollten Technizismus verfÀlscht wurden, spielen sich in Bereichen ab, die wir als metaphysisch oder transzendental bezeichnen können. Zumindest deuten die oft mit der Psyche vernetzten UFO-Beobachtungen auf fremde Dimensionen oder Parallelwelten hin. Am besten unterstreichen diese Vermutungen eigene, tief empfundene UFO-Sichtungen, denn die wirkliche Erfahrung ist, wie oft im Leben, der beste Lehrmeister.

KĂŒnstlerische Darstellung unserer ersten UFO-Sichtung.
In einem dramatischen Geschehen erschien am 24. Juli 1993 um 2 Uhr nachts ein riesiges UFO unter der Wokendecke, das von meiner Frau Ingrid und mir eineinhalb Stunden beobachtet wurde. Danach verschwand es spurlos in einer unzugĂ€nglichen Dimension. Die Geschichte unserer ersten UFO-Sichtung Mitte Juli 1993 saß ich am Abend manchmal vor meinem TonbandgerĂ€t. Aus dem Lautsprecher meiner Radioanlage wabbelte aus dem Mittelwellenbereich ein auslĂ€ndischer Sender, den ich etwas unscharf eingestellt hatte. Meistens wĂ€hle ich irgendeinen Sprecher zwischen 1200-1600 kHz. Die JĂŒrgenson-Welle liegt bei 1480 kHz, ist aber bei uns im sĂŒddeutschen Raum nicht sauber zu empfangen. Doch das alles scheint nicht so wichtig fĂŒr Einspielversuche zu sein. Das Mikrofon ist dem Radiolautsprecher einfach beigestellt, so daß die eigene Stimme ohne Probleme mit aufs Tonband kommt. Wie immer, versuchte ich Kontakt zu irgendwelchen Wesenheiten herzustellen, die sich in der Schwingungswelt der Transzendenz herumtreiben. Verstorbene aus eigener Familie hatte ich damals nicht zu beklagen, so rief ich oft meinen verstorbenen Freund Erhard, der sich schon mit seiner Original-Stimme gemeldet hatte. Auf meine Frage "Wie sieht es bei euch aus?" antwortete er: "Harmonie ist schön!" Wie so manchmal - das kennt jeder, der einspielt -, gehen einem fast die Fragen aus, besonders, wenn man ermĂŒdet vor den GerĂ€ten sitzt. Auch mir ging es diesmal so. Deshalb fragte ich einfach und ganz beilĂ€ufig, ĂŒber die Existenz von UFOs, um der Einspielung eine andere vom herkömmlichen Trott abweichende Richtung zu geben. Die Fragen, die nicht geplant waren, hĂ€tte wohl jeder auf Ă€hnliche Weise gestellt: Gibt es echte UFOs? Kann man UFOs im sĂŒddeutschen Raum sehen? Wann kann man UFOs sehen? Wo kann man UFOs sehen? Kommen UFOs aus unserer Galaxie, oder kommen sie aus den Tiefen des Universums? Sind UFOs Erscheinungen aus anderen Dimensionen oder aus Parallelwelten? Bald aber verließ ich wieder diese Schiene der Einspielung, weil ich mir nichts von ihr erhoffte. Gegen 21:00 Uhr schaltete ich das GerĂ€t ab und ging schlafen. Am nĂ€chsten Tag hörte ich die Einspielung ab und stellte fest, daß keine paranormale Stimme auf Band vernehmbar war. Am Abend löschte ich bei einer erneuten Einspielung diese sinnlosen Fragen. Einige Tage spĂ€ter, es war der 24. Juli 1993 nachts 2 Uhr, wachte ich auf, nahm - einer spontanen Eingebung folgend - mein Fernglas und ging auf den Balkon, um Sterne zu beobachten. Das ist eine Gewohnheit, die ich auch sonst gelegentlich pflege. Ich stand auf, griff zu meinem 10fachen Fernglas, das immer in Reichweite steht, und wandelte im Dunkeln auf den Balkon, damit meine Augen nicht durch grelles Licht ihre Dunkelangepaßtheit verlieren. Das kennt jeder, der sich mit Sternbeobachtungen beschĂ€ftigt. Draußen genoß ich die Luft der lauen Sommernacht. Der Balkon zeigt zum Westhimmel, aber auch Teile des SĂŒd- und Nordhimmels sind noch zu erkennen. Bei klarem Wetter sieht man im SĂŒden einen großen Teil der Alpenkette hinter dem AllgĂ€uer Voralpengebiet aufragen. Doch diesmal war eine dĂŒnne, stellenweise etwas dichtere Wolkendecke am Himmel zu sehen. Hinter mehreren wolkenfreien Stellen blinkten die Sterne, die ich mit dem Fernglas durchmusterte. Leider ist die Sicht in den letzten Jahren vom Balkon aus immer schlechter geworden, weil zwei Birken links und rechts des Sichtfeldes ihre volle GrĂ¶ĂŸe erreicht haben. Nun ging ich, wieder im Dunkeln, ins Bad, um die Beobachtungssituation am Osthimmel zu prĂŒfen. Doch auch hier war durch störende Bewölkung die Beobachtung nicht ergiebig. Also wieder zurĂŒck zum Balkon.

Ein majestÀtisches Flugobjekt

Dort suchte ich eine Weile in der Zenitgegend, die jedoch vom Dachstuhl tangiert wird, das Sternbild des Schwan, das jetzt im Hochsommer gut zu sehen ist. Besonders die große Sternwolke zwischen den Sternen Beta und Gamma ist fĂŒr das lichtstarke Doppelglas mit dem großen Sehfeld eines der ergiebigsten Objekte. Doch die Wölkchen ließen das Sternfeld nur ganz fragmentarisch erkennen. So stand ich ein wenig ratlos auf dem Balkon und sah nach Westen ĂŒber die Horizontlinie eines fernen Waldgebietes. Plötzlich sah ich einen Lichtschein im rechten Augenwinkel in etwa 40 Grad Höhe am nördlichen Himmel aufleuchten. Das Licht wurde aber im ersten Augenblick durch die Zweige der rechts stehenden Birke verdeckt. Ich wandte schnell meinen Kopf in Richtung der Erscheinung und sah mit einem Schreck, der mir durch die Glieder fuhr und mir eine GĂ€nsehaut erzeugte, ein riesiges UFO hinter der Birke auf der unteren Seite der Wolkendecke hervorschweben. Es hatte die Gestalt einer Linse oder zweier aufeinandergelegter flacher Teller und leuchtete silbrig-grau. Ich sah keine Einzelheiten, sondern nur die selbstleuchtende Ellipse, die sich mit einem majestĂ€tisch-lautlosen Flug von West nach Ost ĂŒber den Himmel bewegte. Innerlich erregt ĂŒber das Unfaßbare verfolgte ich das Geschehen. Ich mußte mich jetzt mit dem Oberkörper aus dem Balkon lehnen, um den weiteren Verlauf der Flugbahn zu erkennen, die sich in Richtung eines Waldgebietes bewegte. Doch mein Staunen nahm kein Ende, als das riesige UFO, das auf gerader Linie geflogen war, ohne eigentlich anzuhalten, auf gleicher Bahn wieder zurĂŒckflog. Dieses Manöver konnte kein Flugzeug der Welt ausfĂŒhren. Hinter der Birke (am unteren Wolkenrand) wendete das UFO wieder und flog die gleiche Strecke zurĂŒck bis zu jenem Wendepunkt des ersten Manövers. Dieses Flugverhalten behielt das UFO bei. Aber es war kein Wenden auf einer kleinen Kurve, sondern mitten im Flug bewegte es sich einfach wieder in die entgegengesetzte Richtung. Es war unglaublich! Die Erscheinung war derart gewaltig, daß ich fast andĂ€chtig zu mir sagte: Jetzt hast du schon manches ĂŒber UFOs gelesen, doch nie wirklich daran geglaubt; und jetzt diese Unmöglichkeit! Mit dem Feldstecher war die Erscheinung noch gewaltiger zu sehen. Lautlos durchpflĂŒgte das GefĂ€hrt die dĂŒnne Wolkendecke, wobei es manchmal heller, manchmal dunkler erschien, je nachdem, ob sich Wolkenfetzen vor das UFO legten oder nicht.

Ein Zeuge ist wichtig!

Nun ging ich ins Schlafzimmer, weckte meine Frau und sagte: "Steh' schnell auf, draußen ist ein richtiges UFO!" Sie reagierte zunĂ€chst damit, daß sie sich die Bettdecke ĂŒber den Kopf zog und sagte: "Ich habe Angst!" Ich ging wieder auf den Balkon, wobei mir meine Frau fast auf dem Fuße folgte, weil ihre Neugier doch grĂ¶ĂŸer war als alle BefĂŒrchtungen. Wir traten hinaus; das UFO flog weiterhin seine lautlose Bahn zwischen den beiden Wendepunkten am Himmel, als wolle es etwas observieren. Ich glaubte, daß es nun jeden Moment verschwinden mĂŒsse, deshalb ging ich nur ungern auf den Vorschlag meiner Frau ein, uns ins Schlafzimmer zu begeben; dort könnten wir durch das Fenster zum Nordhimmel die ganze Flugbahn ununterbrochen beobachten. Wir gingen ins Schlafzimmer und sahen nun die gesamte Szenerie mit noch ĂŒberzeugenderem Eindruck. Es ist kaum zu beschreiben.

>Meine Frau, die an dem PhĂ€nomen nicht den mindesten Zweifel hatte, war mit mir einer Meinung, daß wir dem interessantesten Ereignis unseres Lebens gegenĂŒber standen. Erst in diesem Moment der Beobachtung erinnerte ich mich, daß ich vor Tagen bei einer Tonbandeinspielung nach UFOs gefragt hatte. Sollte das Ganze also kein Zufall sein? Sollte mein Ruf ĂŒber das Tonband irgendeine fremde Spezies von raumfahrenden Wesenheiten zu uns gelockt haben? Vielleicht wollten sie uns nur ein Zeichen ihrer Existenz geben. LĂ€ngst hatte ich daran gedacht, und auch meine Frau wies mich darauf hin, wenigstens ein Foto zu machen, zumal keine Video-Kamera im Haus war. Doch ich mußte ihr sagen, das hat keine Chance, denn die Kamera ist leer und die völlig ungeeigneten Filme mit nur 50 ASA liegen schon seit langem stark gekĂŒhlt im KĂŒhlschrank. Bei der warmen Sommernacht wĂ€ren sie durch Kondensation innen und außen angelaufen, hĂ€tten Wasserperlen gebildet. Das Auftauen bis zum trockenen Film hĂ€tte Stunden gedauert. Außerdem mĂŒĂŸte bei Nachtaufnahmen die ASA-Zahl der Filme bei 1600 liegen, wenn man einigermaßen erfolgreich sein wollte. Zudem glaubte ich, daß dieses UFO sicher von anderen Leuten gesehen und aufgenommen wĂŒrde; außerdem mĂŒĂŸte in den nĂ€chsten Tagen alles in der Zeitung stehen. Wir standen und staunten.

Das UFO durchpflĂŒgte weiterhin die dĂŒnne Wolkendecke, wobei es den gleichen Kurs einhielt wie zu Beginn. Immer wieder blickte ich mit dem Glas zum Himmel, und ich erkannte, daß es mehrmals versuchte, sich besser zu materialisieren, was ihm anscheinend nicht gelang. Es fluktuierte manchmal, wurde etwas heller, dann wieder dunkler, aber eine volle Materialisation konnte ich auch mit dem Fernglas nicht bemerken. Es blieb eine selbstleuchtende energetische Erscheinung, die aber genau die Form hatte, die man von vielen UFO-Aufnahmen her kennt. In der Mitte schien allerdings ein festerer und deutlich hellerer Kern zu sein. Nur die berĂŒhmten Fenster oder sogar Embleme, die man von simplen UFO-Fotos her kennt, konnte ich nicht ausmachen. Eigenartig war, daß das silbergraue Leuchten des UFO in den umgebenden Wolken keinen Widerschein hervorrief. Das Schauspiel war wohl deshalb so gewaltig, weil das UFO nach vorsichtiger SchĂ€tzung einen Durchmesser von ĂŒber hundert Metern gehabt haben muß. Das ließe sich recht gut errechnen. Wenn man die Flughöhe in den leichten Wolken mit 900 Metern veranschlagt (dabei beziehe ich mich auf die Angaben eines meteorologischen Buches ĂŒber tiefliegende Wolken) und berĂŒcksichtigt, daß der 10fache Feldstecher ein Sehfeld von 128 Metern auf tausend Meter Entfernung hat, so mĂŒĂŸte das UFO etwa 100 Meter Durchmesser gehabt haben, weil es das Sehfeld des Weitwinkelglases nicht ganz ausfĂŒllte. Mein Weltbild stĂŒrzt zusammen!

Da das UFO weiterhin seine majestĂ€tische Bahn am Himmel zog, begann ich, da ich im Bewußtsein der Parapsychologie aufgewachsen war, sogar an der Erscheinung zu zweifeln. Ich suchte mit dem Glas angestrengt einen Schein, der sich etwa von unten zu dem UFO nach oben gerichtet hĂ€tte; doch es war beim besten Willen keiner zu sehen. Weder von oben noch unten, weder von links noch rechts konnte ich einen Lichtstrahl ausmachen, der zumindest in der oft vorgelagerten Wolkenschicht hĂ€tte sichtbar werden mĂŒssen. Das GefĂ€hrt war unverkennbar selbstleuchtend. Um unser Weltbild doch noch zu retten, versuchte ich mir zu suggerieren, daß vielleicht eine Filmgesellschaft einen UFO-Film drehe und das Ganze irgendwie inszeniert hĂ€tte. Das brachte mir ziemliche Kritik von seiten meiner Frau ein. Schließlich kam ich mir vor wie ein notorischer Zweifler, der weder sich noch anderen etwas glauben kann. Der nĂ€chste Gedanke war, ob es sich vielleicht um eine Halluzination im Sinne C. G. Jung's handeln könnte. Dann hĂ€tte auch meine Frau halluzinieren mĂŒssen. So etwas hatte ich weder bei ihr noch bei mir bisher festgestellt. Auch waren wir bisher in keiner Weise UFO-GlĂ€ubige gewesen. Wenn das GefĂ€hrt etwas mehr in die Wolken eintauchte, waren die vorgelagerten Wölkchen deutlich dunkler vor dem UFO zu sehen. Das schließt eine Halluzination aus. Nun beobachteten wir schon eine Stunde, ohne daß wir das Ereignis wirklich begreifen konnten. WĂ€hrend meine Frau weiterhin zuschaute, ging ich in ein anderes Zimmer, um mich eine Weile hinzulegen und zu reflektieren. Ich dachte, wenn es eine Halluzination sein sollte, wĂŒrde sie sich inzwischen wieder auflösen. Erst nach einer viertel Stunde ging ich wieder ins Schlafzimmer, in der Meinung, der Spuk mĂŒĂŸte jetzt zuende sein. Doch nichts dergleichen! Das gewaltige UFO, das wie eine silbergraue Masse die Wolken durchpflĂŒgte, zog weiterhin seine Bahn zwischen den Wendepunkten. Meine Frau blieb unverdrossen "am Ball".

Ich nahm wieder das Fernglas und sah, daß sich das UFO irgendwie stabilisiert hatte; es waren fast keine Fluktuationen mehr zu erkennen. Doch wieder regte sich mein wissenschaftliches Gewissen, weil ich einer Erscheinung gegenĂŒber stand, die meiner eher skeptischen Grundeinstellung den PhĂ€nomenen gegenĂŒber nicht entsprach. Meine Frau, inzwischen ermĂŒdet und leicht fröstelnd, legte sich kurz ins Bett. Auch ich verschwand, aus einem inneren Protest heraus, wieder in meinem Einspielzimmer, und ließ mir das unbegreifliche Schauspiel durch den Kopf gehen. Das gibt es nicht! Das kann einfach nicht wahr sein! Mit schlimmen SelbstvorwĂŒrfen befaßt, daß die ungeeigneten Filme im KĂŒhlschrank buchstĂ€blich "auf Eis" lagen, aber mit der Hoffnung, die Erscheinung mĂŒĂŸten auch andere gesehen haben, nickte ich schließlich eine Weile ein. Doch meine Frau, die gleich wieder weiter beobachtet hatte, rĂŒttelte mich auf und sagte: "Jetzt ist das UFO verschwunden!" Es sei immer langsamer geworden, wobei sich seine Flugstrecke mehr und mehr verkĂŒrzt habe. Dann sei es etwa in der Mitte der ursprĂŒnglichen Flugbahn stehen geblieben, zu einem grauen Punkt zusammengeschmolzen und schließlich verschwunden. So hatte ich selbst diese Dematerialisation und den Übergang in eine wahrscheinlich andere Dimension verschlafen. Meine Frau sah auf die Uhr; das UFO war 1,5 Stunden lang, von 2:15 Uhr bis 3:45 Uhr, sichtbar gewesen.

Am nĂ€chsten Tag wurde mir noch bewußter, daß eine Halluzination schwer zu belegen sein wird - so gut mir das auch in meinen parapsychologischen Kram gepaßt hĂ€tte. Denn auch eine Wahnvorstellung hĂ€tte ja im Fernglas zehnfach vergrĂ¶ĂŸert werden mĂŒssen. Die rĂ€umliche Situation des Ereignisses wurde mir bei Tage noch klarer.

Da wir 200 Meter vom Stadtrand entfernt wohnen, mußte das UFO (wir sahen es ja in 40-45 Grad Höhe) ĂŒber fast unbewohntes Gebiet geflogen sein. Dort sind auf weite Strecken nur Felder, rechts ein Wald und links Felder mit einer KlĂ€ranlage. Hinter der Anlage vereinzelte HĂ€user, dann wieder Wald. Genau nördlich, also in Richtung der Flugbahn, ein Bauernhof in einem Kilometer Entfernung; weitere 1,5 Kilometer entfernt, das nĂ€chste Dorf. An den folgenden Tagen war nichts in der lokalen Zeitung berichtet worden. Keiner schien das UFO gesehen zu haben. Allerdings ist die Sichtungszeit von 2:15 Uhr bis 3:45 Uhr die stillste der Nacht, weil da in einem ProvinzstĂ€dtchen wirklich fast alles schlĂ€ft. Am 11. August 1993 versuchte ich eine erneute Einspielung, um zu erfahren, ob ich noch eine Chance zu einer UFO-Sichtung hĂ€tte. Darauf antwortete eine paranormale Stimme mit dem indifferenten aber wohl mehr zustimmenden Satz: "Korrekt ausgesprochen!", was immer das in diesem Zusammenhang auch heißen sollte, ich blieb wachsam. Am 7. August 1993, also zwei Wochen nach der UFO-Sichtung, hatte meine Frau noch ein kleines Folgeerlebnis. In der Nacht um 1:50 Uhr schreckte sie plötzlich aus tiefem Schlaf auf, wobei sie unbeschreibliche AngstzustĂ€nde hatte. Sie gewann den unmißverstĂ€ndlichen Eindruck, als ob jemand im Zimmer anwesend sei und sie beobachtete. Nach einiger Zeit verschwand das unsichtbare GegenĂŒber, und sie hörte, wie sich draußen irgendein "Ding" mit einem von ihr noch nie gehörten Summen vom Fenster weg entfernte, wobei das unheimliche GerĂ€usch, das sie beim besten Willen nicht beschreiben konnte, immer schwĂ€cher wurde. Am folgenden Tag rief mich mein Freund Gerhard um 13 Uhr mittags an, der von dem Erlebnis meiner Frau keine Ahnung haben konnte. Er erzĂ€hlte mir ein gleiches Erlebnis, das er ebenfalls nachts, aber etwas spĂ€ter, hatte. Auch er wachte auf, hörte das unheimliche Summen deutlich vor seinem Fenster, blickte hinaus, konnte aber nichts Besonderes entdecken. Das GerĂ€usch muß ihn aber ziemlich beunruhigt haben, sonst hĂ€tte er mich sicher nicht angerufen. Jedenfalls konnte er der Sache nicht auf den Grund gehen. Er wohnt 2 Kilometer Luftlinie von uns entfernt hinter einem Waldgebiet. Sollte dies alles Zufall sein?

Die Anatomie des Widerstandes

Mein parapsychologisches Gewissen drĂ€ngte aber auf weitere Recherchen, um unsere visuelle Beobachtung abzusichern. Ich setzte mich in den nĂ€chsten Tagen mit einem fĂŒhrenden Ermittlungsbeamten der Polizei in Kaufbeuren in Verbindung, in der Hoffnung, daß man auf der Dienststelle Meldungen ĂŒber eine UFO-Sichtung am 24. Juli 1993 von Privatpersonen entgegengenommen hĂ€tte. Das Ergebnis war negativ. Ich telefonierte mit einem Hauptmann der Bundesluftwaffe in dem 2 Kilometer entfernten Flugplatz in Kaufbeuren, um zu erfahren, ob der Tower oder die RadarĂŒberwachung am fraglichen Tag Beobachtungen oder Aufzeichnungen bezĂŒglich eines unidentifizierten Flugkörpers gemacht hĂ€tten. Das Ergebnis war wieder negativ. Der Hauptmann sagte: "Der Flugplatz wird nur noch als Schule benutzt. Der Tower ist nicht mehr besetzt und die RadarĂŒberwachung aufgelöst." Mir schien die völlige Radarauflösung zweifelhaft zu sein, weil man manchmal noch Flugzeuge, Hubschrauber - auch Transportmaschinen, landen sah. NĂ€heres konnte ich nicht erfahren, weil wahrscheinlich militĂ€rische Geheimhaltung eine Rolle spielt. Schließlich erkannte ich immer deutlicher, daß sich die hier zeigende Anatomie der Verschleierung und des Widerstandes, die UFO-Sichtung aufzuklĂ€ren, unter UmstĂ€nden auf das PhĂ€nomen der Sichtung selbst zurĂŒckzufĂŒhren war. In der UFO-Literatur wird ĂŒber Ă€hnliche FĂ€lle ab und zu berichtet, bei denen es zur Vernichtung von Spuren und sogar Filmmaterial sowie Dokumenten nach Sichtungen gekommen ist. Sollte meine Sichtung nicht weiter aufgeklĂ€rt werden? Wieder kam mir die VerrĂ€tselung der PhĂ€nomene in den Sinn, die oft mit dem PSI-Begriff verbunden sind. Der Zusammenhang von PSI und UFO-PhĂ€nomen, ist mir schon seit fast 30 Jahren gelĂ€ufig - beschrieben in meinem Buch "Raumfahrt der Seele" (1975).

Auf jeden Fall gab ich es auf, weitere Wochen oder Monate nach einem "Schuldigen" fĂŒr mein Erlebnis zu suchen oder mich um ErsatzerklĂ€rungen bei anderen Leuten zu bemĂŒhen, nur um die UFO-Sichtung in mir selbst nicht annehmen zu mĂŒssen, mich ihrer Konsequenz nicht zu stellen. Meine Frau zeigte hier ein weit natĂŒrlicheres VerhĂ€ltnis zu ihrer Sinneswahrnehmung. Sie kannte diese Zweifel nicht, weil sie parapsychologisch nicht "vorbelastet" war. Sicher ist, viele reden ĂŒber UFOs, doch wer als kritisch denkender Mensch wirklich eines sieht, fĂŒr den bricht eine alte, festgefĂŒgte Welt zusammen und er findet sich vor einer Mauer des Nichtbegreifens wieder.

UFOs und Materie: Beides ist Bewusstsein!

UFOs sind geheimnisvollere Flugerscheinungen, als man bisher glaubte. Metaphysische- oder Hyperraum-UFOs beginnen sich in der Ă€ußeren Welt zunehmend zu manifestieren. Sie können sich in ErdnĂ€he oder am Boden in den verschiedensten Formen materialisieren, wobei sie meistens als Licht- oder Plasmaerscheinungen und selten in Realfrequenz, ein der Materie tĂ€uschend Ă€hnlicher Zustand, auftauchen. Landespuren oder Radarechos könnten so entstehen, da ja nach der Quantentheorie Geist mit Materie vernetzt sein dĂŒrfte. Deshalb können UFOs auch mit dem Beobachter psychophysisch vernetzt sein, was wiederum auf die Struktur der Materie als letztlich mentale Schöpfung hinweist. Der berĂŒhmte Physiker, Prof. Dr. Carl Friedrich von WeizsĂ€cker, frĂŒher Leiter des Max Planck Institutes zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt in Starnberg, mit dem ich gelegentlich korrespondierte, schreibt in seinem Buch "AUFBAU DER PHYSIK" folgenden sensationellen Satz: "Mit der Quantentheorie, so wie wir sie rekonstruiert und gedeutet haben, ist der Gedanke voll vereinbar, daß die Wirklichkeit ein nichtrĂ€umlicher individueller Prozeß ist, den wir mit den uns gelĂ€ufigen Worten als geistig zu beschreiben haben."

Die Wirklichkeit ist also ein nichtrĂ€umlicher geistiger Prozeß. Diese Erkenntnis sollte Grundlage jeder PSI- und UFO-Forschung sein. Der Harvard-Professor und Pulitzer-PreistrĂ€ger John E. Mack hat Hunderte FĂ€lle von EntfĂŒhrungen durch UFOs untersucht und dabei eindeutig Beziehungen zu außerkörperlichen Erfahrungen, unbekannten Formen von Licht, Vibrationen und fremden Energien festgestellt. Die EntfĂŒhrungen waren keine Halluzinationen im gewöhnlichen Sinne. Mack wußte, wie schwer das UFO-PhĂ€nomen mit seiner EntfĂŒhrungskomponente zu lösen sein wird. Doch er schreibt in seinem Buch "ENTFÜHRT VON AUSSERIRDISCHEN" (Heyne): "Es sei denn, wir betrachten das gesamte Universum in seiner psychospirituellen Dimension als RealitĂ€t des Bewußtseins." Dies ist fast die gleiche Aussage wie die von Prof. von WeizsĂ€cker.

Nach dieser sich vor zehn Jahren ereigneten "Ur-Sichtung" eines mandelförmigen UFOs im AllgĂ€u, kam es zu einer langen Reihe parapsychischer, ufologischer und mystischer Erlebnisse - mit vielen hellseherischen, telepathischen und außerkörperlichen Erfahrungen -, die in der UFO-Literatur einmalig sind. In zahlreichen BeitrĂ€gen in den UFO-Nachrichten und im MAGAZIN 2000plus wurde das Geschehen in seinem ganzen Spektrum geschildert. l

Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 366
HARTWIG HAUSDORF: Wallenstein und die „kleinen Grauen“
Deutliche Parallelen zum modernen „Little-Greys-Syndrom“?

Ein nicht enden wollender Krieg ĂŒberzog Deutschland und die Mitte Europas von 1618 bis 1648 mit Tod und Verderben. Es war der „DreißigjĂ€hrige Krieg“, entstanden aus den religiösen GegensĂ€tzen zwischen Protestanten und Katholiken, aber auch durch den Widerstand der ReichsstĂ€nde gegen den Absolutismus aus dem Hause Habsburg. Durch das Eingreifen auslĂ€ndischer MĂ€chte wurde Deutschland zum zentralen Kriegsschauplatz eines europĂ€ischen Machtkampfes. In diese Zeit fĂ€llt eine seltsame Geschichte, die durch Schillers Werk „Wallenstein“ bis in unsere Zeit ĂŒberdauert hat.

Einer der schillerndsten, wie auch geheimnisumwobensten Akteure dieser blutigen Zeit war der Herzog von Friedland, besser bekannt unter seinem Namen Albrecht Eusebius von Wallenstein (1583-1634). Der legendenumrankte Feldherr, in Soldatenkreisen nur einfach „der FriedlĂ€nder“ genannt, war zwar protestantisch erzogen, trat aber 1606 aus politischen ErwĂ€gungen zum Katholizismus ĂŒber. Durch geschickte Heirat und rigides Vorgehen gegen AufstĂ€ndische konnte er reiche LĂ€ndereien in Böhmen an sich reißen. Im Jahre 1618 stellte er sich auf die Seite des spĂ€teren Kaisers Ferdinand II. (1578-1637) aus dem Hause Habsburg, fĂŒr den er sieben Jahre spĂ€ter sogar aus eigenen Mitteln ein großes Heer aufstellte. In den Folgejahren gewann er Schlacht um Schlacht, was zu einem enormen Machtzuwachs fĂŒr Kaiser Ferdinand fĂŒhrte. Das aber war den ReichsstĂ€nden ein Dorn im Auge, die 1630 auf dem FĂŒrstentag zu Regensburg vehement die Absetzung Wallensteins forderten - und sich auch durchsetzten. Nicht wenige warfen ihm vor, mit „finsteren MĂ€chten“ im Bunde zu stehen, denn seine Erfolge waren ihnen unheimlich.

Aufstieg und Fall

Aber bereits ein Jahr spĂ€ter war er wieder aus der Versenkung zurĂŒck. Denn die militĂ€rischen Erfolge des Schwedenkönigs Gustav II. Adolf (1594-1632), der seinen protestantischen GlaubensbrĂŒdern in Deutschland zu Hilfe eilte, zwangen Kaiser Ferdinand dazu, Wallenstein wieder als Feldherr zu berufen. Der erhielt im Dezember 1631 erst den vorlĂ€ufigen, im April 1632 dann den unumschrĂ€nkten Oberbefehl ĂŒber das habsburgische Heer. Und wieder schlug er eine Schlacht nach der anderen. Die Schweden drĂ€ngte er aus SĂŒddeutschland heraus und schlug jene legendĂ€re Schlacht bei LĂŒtzen, in der der schwedische König im Kampf Mann gegen Mann fiel.

Aber Kontakte mit den Franzosen sowie geheime Verhandlungen mit den Schweden wie auch einige Miss-Stimmungen fĂŒhrten dazu, dass die Gegner Wallensteins erneut den Regenten fĂŒr sich einnehmen konnten. Im Januar 1634 setzte ihn Kaiser Ferdinand per Dekret als Befehlshaber seines Heeres ab, um ihn einen Monat spĂ€ter des Hochverrats zu bezichtigen und auf seine Ergreifung - tot oder lebendig - ein Kopfgeld auszusetzen. Der Feldherr stand praktisch auf der Fahndungsliste, und einstmals treu ergebene Truppen fielen von ihm ab. Sein vordem legendĂ€rer GlĂŒcksstern war verglĂŒht: Nur ein paar Tage nach dem kaiserlichen Haftbefehl fiel Wallenstein im böhmischen Eger einem Mordanschlag zum Opfer.

„Ein graues MĂ€nnlein pflegt bei nĂ€chtlicher Frist...“

Eine sehr umstrittene Persönlichkeit hatte damit ihr wenig ruhmreiches Ende gefunden. Eine Person, deren geschicktes bis skrupelloses Taktieren Widersacher bis aufs Blut gereizt und die GerĂŒchtekĂŒche zum Brodeln gebracht hatte. Mit „finsteren MĂ€chten" solle er im Bunde stehen, wurde bei Freund und Feind gleichermaßen gemunkelt. Doch möglicherweise waren es ganz andere MĂ€chte, die sich dem Herzog von Friedland zuweilen offenbart haben.

Ein deutscher Literat von hohem Rang, der sich mehr als 150 Jahre nach Wallensteins Tod mit dessen geheimnisvoller Existenz beschĂ€ftigte, war der DichterfĂŒrst Friedrich von Schiller (1759-1805). Viele Jahre arbeitete dieser an dem dreiteiligen Werk, das er erst 1799 - sechs Jahre vor seinem Ableben - abschließen konnte. Im ersten Teil der Trilogie („Wallensteins Lager“) unterhalten sich in einem Feldlager vor den Toren der böhmischen Stadt Pilsen ein paar Infanteristen ĂŒber das geradezu unheimliche KriegsglĂŒck sowie die sagenhafte Unverwundbarkeit ihres Feldherrn:

„Er bannet das GlĂŒck,
es muss ihm stehen.
Wer unter seinem Zeichen tut fechten,
der steht unter besonderen MĂ€chten.
Denn das weiß ja die ganze Welt,
dass der FriedlÀnder einen Teufel
aus der Hölle im Solde hÀlt."

Die Soldaten glauben, dass Wallenstein durch eine „Hexensalbe" unverwundbar geworden sei. Ein Trompeter und ein Wachtmeister von einem Terzky'schen Karabiniers-Regiment, die sich ebenfalls an dem GesprĂ€ch ĂŒber ihren Kriegsherren beteiligten, wussten noch genauere Informationen beizutragen. Die uns, ganz nebenbei bemerkt, heutzutage seltsam vertraut anmuten:

„Es geht nicht zu mit rechten Dingen!
Sie sagen, er las auch in den Sternen,
die kĂŒnftigen Dinge,
die nahen und fernen.
Ich weiß aber besser, wie's damit ist.
Ein graues MĂ€nnlein pflegt
bei nÀchtlicher Frist
durch verschlossene TĂŒren
zu ihm einzugehen.
Die Schildwachen haben's oft,br> angeschrieen, und immer was
Großes ist drauf geschehen, wenn je
das graue Röcklein kam und
erschien."

(Schiller: Wallensteins Lager, 6. Auftritt)

Wie ein „Bedroom Visitor“

Mich erinnert dieses „graue MĂ€nnlein“, das „bei nĂ€chtlicher Frist durch verschlossene TĂŒren“ dem Feldherren seine Aufwartung machte, ganz frappierend an die ominösen „Kleinen Grauen“ oder „Little Greys“ unseres neuzeitlichen UFO-PhĂ€nomens. Auch diesen zuweilen alptraumhaft wirkenden Gestalten wird, besonders wenn diese nĂ€chtens als „Bedroom Visitor“ auftreten, nachgesagt, dass nicht einmal massive Mauern sie von ihrem unheimlichen Tun abhalten. Der leider viel zu frĂŒh verstorbene deutsche Naturwissenschaftler, Buchautor und Forscher Dr. Johannes Fiebag (1956-1999) konnte durch akribische Arbeit den Nachweis erbringen, dass diese Beobachtungskategorie des UFO-PhĂ€nomens keinesfalls ein rein amerikanisches Problem darstellt. Auch im deutschsprachigen Raum und in allen LĂ€ndern dieser Welt haben „Little Greys“ bzw. „Bedroom Visitors“ zahlreiche Menschen heimgesucht.

In seinem Standardwerk „Kontakt“ fĂŒhrte er hierzu aus: „Diese Eindringlinge vermögen offensichtlich durch geschlossene TĂŒren und Fenster ebenso wie durch massives Mauerwerk, Decken und Böden hindurch die RĂ€ume der Betroffenen zu betreten.“

Wurde Feldherr Wallenstein von demselben PhĂ€nomen kontaktiert, das heute seine traumatisierende Wirkung bei ungezĂ€hlten Menschen entfaltet hat? Anders als in modernen Bedroom-Visitor oder EntfĂŒhrungsfĂ€llen scheint es zwischen dem HeerfĂŒhrer und dessen mysteriösem Besucher zu einer regen Kommunikation gekommen zu sein. Zu einem Informationsaustausch, der fĂŒr Wallenstein nicht selten strategische Vorteile einbrachte, die sich auf den Verlauf seiner militĂ€rischen Operationen auswirkten.

Schillers Quellen

Bei Schillers dichterischer Abhandlung wird zwar der Gedankengang ein wenig in Richtung des „Leibhaftigen“ gelenkt. Aber allein schon durch die Charakterisierung des unheimlichen, nĂ€chtlichen Besuchers scheint mir dieser Lösungsansatz wenig bis gar nicht ĂŒberzeugend zu sein. DafĂŒr fehlt es ganz einfach an den einschlĂ€gigen Attributen, wie Schwefelgestank, Pferdefuß und dem rußigen Outfit, mit welchem Schiller den Auftritt des kleinen grauen GefĂ€hrten ausgeschmĂŒckt hĂ€tte - wĂ€re er von dessen IdentitĂ€t als „höllischer Abgesandter“ ĂŒberzeugt gewesen. So bleibt eigentlich nur noch die Frage im Raum stehen, woher der DichterfĂŒrst seine detaillierten Kenntnisse bezogen hatte, als er Ende des 18. Jahrhunderts seine berĂŒhmte Trilogie „Wallensteins Lager - Die Piccolomini - Wallensteins Tod“ zu Papier brachte. Mit unheimlichen Einzelheiten, welche die Vermutung nĂ€hren, dass damals im DreißigjĂ€hrigen Krieg Ă€hnliches geschah wie in heutiger Zeit, da das UFO-PhĂ€nomen mit all seinen Facetten nach wie vor viele RĂ€tsel aufgibt.

Übrigens wird auch immer wieder gemunkelt, dass Friedrich Schillers Ableben auch nicht auf natĂŒrliche Ursachen zurĂŒckgeht. Musste der deutsche DichterfĂŒrst vielleicht sein Wissen um mysteriöse Dinge letztendlich mit dem Leben bezahlen?

Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 391, Sep./Okt. 2007
Hartwig Hausdorf: Unterbrochene Autofahrten
Das RĂ€tsel der "verlorenen Kilometer"

Das PhĂ€nomen der "verlorenen Zeit" ist vielen, die sich speziell mit dem UFO-EntfĂŒhrungssyndrom beschĂ€ftigen, ein durchaus gelĂ€ufiger Aspekt. Sehr selten aber sind FĂ€lle, in deren Verlauf die Betroffenen Distanzen mit dem Auto zurĂŒckgelegt haben, die sie in der ihnen zur VerfĂŒgung stehenden Zeit NIEMALS hĂ€tten hinter sich bringen können. Verlorene Kilometer . . .

>Einen relativ guten Bekanntheitsgrad hat in diesem Zusammenhang die Geschichte des argentinischen Rechtsanwaltes Dr. Gerardo Vidal erfahren. Der war im Mai 1958 mit seiner Frau des nÀchtens von einer Familienfeier nach Hause gefahren. Vor ihnen fuhren zwei Bekannte in einem anderen Auto - sie kamen am Ziel an, die Vidals jedoch nicht.

Anruf aus Mexiko City

Nach 48 Stunden erreichte die Freunde ein Telefonanruf aus der mexikanischen Hauptstadt. Die Vidals hatten sich dort - 5000 Kilometer von der Heimat entfernt - im argentinischen Konsulat gemeldet. Tage spĂ€ter kehrte das Ehepaar zurĂŒck und schilderte ein geradezu unglaubliches Erlebnis.

Auf ihrem Heimweg nach Buenos Aires, beim Passieren einer kleinen Ortschaft, hatte sich urplötzlich ein „dichter Nebel“ ĂŒber ihren Wagen gesenkt. Beide verloren das Bewusstsein.Als sie wieder zu sich kamen, befanden sie sich mit ihrem Wagen in einer vollkommen fĂŒr sie unbekannten Gegend. Sie hielten Vorbeifahrende an, fragten wo sie seien, und bekamen jedes Mal die gleiche Antwort: In Mexiko. Ihre Uhren waren stehen geblieben, aber mit Hilfe des Kalenders stellten sie fest, dass zwei volle Tage vergangen waren.

Obwohl dieser Fall bereits als FĂ€lschung bezeichnet wurde, schien mit dem Fahrzeug tatsĂ€chlich irgendetwas nicht zu stimmen. Der Peugeot 403 der Vidals wurde nĂ€mlich zu nĂ€heren Untersuchungen in die USA gebracht, wo man feststellte, dass der Lack des Autos sonderbar verĂ€ndert war - als wĂ€re jemand mit einem Schweißbrenner ĂŒber das Fahrzeug gegangen.

Der Mann aus Goa

Ich möchte mich hier nun nicht an der Diskussion beteiligen, ob die Vidals nun ihren Verlust an Zeit und Kilometern wirklich erlebt haben oder nur fabulierten - trotz der phantastischen Anmutung scheint fĂŒr diese Geschichte zu sprechen, dass derartige OrtsverĂ€nderungen bereits berichtet wurden, als von Technisierung, Autos und selbst UFOÂŽs noch nichts bekannt war. Heute wissen wir, dass das UFO-PhĂ€nomen mit all seinen mysteriösen Aspekten wahrscheinlich schon so alt ist, dass es uns wohl von Anfang an durch die Jahrtausende begleitet hat.

Im Jahre 1655 wurde ein Mann, der in Goa, einer portugiesischen Kolonie in Indien, stationiert war, innerhalb weniger Sekunden auf unbekannte Weise nach Portugal transportiert. Die Behörden reagierten schnell: Der Mann erhielt einen „fairen“ Prozess, wurde der Hexerei fĂŒr schuldig befunden, und schließlich auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Dieses Schicksal bleibt heutigen Betroffenen zwar erspart, doch HĂ€me und Spott der Umgebung sind ihnen trotzdem so gut wie sicher, was kaum weniger schmerzhaft sein dĂŒrfte.

Aber kommen wir wieder in die Neuzeit. Bei meinen Recherchen stieß ich auf einen Fall, der sich ganz Ă€hnlich verhielt wie die berichteten Erlebnisse des argentinischen Ehepaars Vidal. Abgespielt hat er sich in einem uns nĂ€heren Jahr, und zwar im Grenzgebiet des damaligen Rhodesien (heute: Simbabwe) zur Republik SĂŒdafrika. Und bislang konnte den Betroffenen nicht nachgesagt werden, dass sie ihr mysteriöses Erlebnis nur fabuliert hĂ€tten...

Höllenfahrt durch Rhodesien

Die Protagonisten der Geschehnisse, ein Ehepaar mit Namen Frances und Peter, fuhren von der rhodesischen Hauptstadt Salisbury (heute Harare in Simbabwe) nach Durban in SĂŒdafrika. Sie nahmen die Route ĂŒber Fort Victoria und die Beit Bridge ĂŒber den Limpopo-Fluß, der die Grenze zwischen den beiden LĂ€ndern bildet.

Etwa zehn Kilometer sĂŒdlich des kleinen FarmerstĂ€dtchens Umvuma, das inmitten des Buschlandes liegt, ging Peter vom Gas, weil er wusste, dass er das zulĂ€ssige Tempo weit ĂŒberschritten hatte. Diese Strecke war fĂŒr hĂ€ufige Kontrollen bekannt, und er glaubte schon, etwas weiter vorne einen Polizisten auszumachen. Doch beim Vorbeifahren fiel Peter und seiner Frau Frances auf, dass da zwar eine Gestalt stand – diese aber eine Kleidung trug, die wie metallisch wirkte. Als sich die beiden noch einmal umdrehten, war die ominöse Gestalt verschwunden.

Etwa 15 Minuten spĂ€ter, es war gegen 2:30 Uhr morgens, bemerkte Frances ein Licht links von ihrem Fahrzeug, das sie offensichtlich begleitete. Plötzlich erloschen die Scheinwerfer. Ansonsten lagen keine Störungen vor - das Radio funktionierte weiterhin ungestört. Rings um das Auto war alles in gleißend helles Licht getaucht, so dass es scharfe Schatten warf. Das Ehepaar verspĂŒrte nun eine so starke KĂ€lte, dass sich beide in MĂ€ntel und Decken hĂŒllten. Doch noch immer war das Auto in Bewegung.

Nach dem Passieren der seltsamen Gestalt am Straßenrand hatte Peter das Tempo wieder auf 140 bis 150 km/h gesteigert. Doch als er nun das Gas wegnehmen wollte, geschah nichts. Der Wagen raste mit unverminderter Geschwindigkeit durch die SchwĂ€rze der Nacht. Peter hatte die Kontrolle ĂŒber das Fahrzeug vollkommen verloren. Er konnte weder lenken noch bremsen noch sonst irgendetwas. Diese ferngelenkte „Höllenfahrt“ ging noch etwa 18 Kilometer weit, bis sie zu einer Tankstelle bei Fort Victoria kamen. Dort verschwand das UFO fĂŒrs erste.

Wie ausgestorben

Es war 4:30 Uhr an jenem 31. Mai 1974, als sie bei der Tankstelle in Fort Victoria ankamen. Der leicht gekleidete Tankwart wunderte sich sehr ĂŒber die Bemerkung der beiden, es wĂ€re kalt. Eine Stunde spĂ€ter fuhren sie weiter.

Etwa zehn Kilometer nach Fort Victoria erschien das UFO erneut, und nahm seine alte Position links oberhalb des Wagens wieder ein. Dieses Mal wurde es von einem zweiten Objekt begleitet, das sich direkt ĂŒber dem Auto befand. Normalerweise war diese Strecke vor allem in der Nacht – wegen der großen Hitze am Tage - sehr stark befahren. Doch an diesem frĂŒhen Morgen war sie wie ausgestorben. Und im Verlauf der nĂ€chsten Kilometer hatte das Paar den Eindruck, dass es sich verfahren hĂ€tte. Die Umgebung wirkte ganz anders: Niedrige BĂŒsche, hohes Gras, Marschland und SĂŒmpfe. Und dann die absolute Stille, die sie umgab. Weder der Motor war zu hören noch die sonst lauten GerĂ€usche der Insekten. Wieder hatte Peter die Kontrolle ĂŒber das Fahrzeug verloren, und dieses Mal rasten sie mit fast 200 Kilometern in der Stunde dahin. „Ich habe nicht gelenkt“, stellte Peter spĂ€ter fest.

Die Straße von Fort Victoria zur Grenze an der Beit Bridge ist sehr kurvenreich - aber in dieser Nacht bewegte sich der Wagen der beiden auf schnurgerader Strecke!

Gegen 6:15 Uhr schlief Frances ein. Als sie an der Beit Bridge ankamen, war es 7:30 Uhr und bereits taghell. Die beiden UFOs schwebten noch immer deutlich sichtbar ĂŒber ihnen. Als sie dann an der Grenzkontrollstation vorfuhren, verschwanden die Flugobjekte.

In dieser Nacht muss sehr Erstaunliches vorgefallen sein. Denn kurz nach Fort Victoria hatte Peter den TageskilometerzĂ€hler auf „Null“ gestellt, um die zurĂŒckgelegte Strecke zu kontrollieren. Nach ihrer Ankunft an der Beit-Bridge zeigte der ZĂ€hler gerade einmal 17 Kilometer an - doch die GrenzbrĂŒcke ist 288 Kilometer von Fort Victoria entfernt. Der Tank seines Wagens hĂ€tte fast leer sein mĂŒssen, aber das genaue Gegenteil war der Fall: Als Peter nachtanken wollte, musste er ganze 22 Cents bezahlen. Ein weiteres Mysterium stellte der Zustand seiner Reifen dar. Aus Sparsamkeit hatte Peter fĂŒr diese Fahrt billige, runderneuerte Reifen montiert, die er nach seiner RĂŒckkehr gegen neue ersetzen wollte. Die runderneuerten Reifen wĂŒrden bestenfalls noch 1200 Kilometer halten. Ein ReifenhĂ€ndler stellte aber fest, dass die „minderwertigen“ Reifen 8000 Kilometer hinter sich hatten und einen fast neuen Eindruck machten.

Was wirklich in dieser Nacht vom 30. auf den 31. Mai 1974 im sĂŒdlichen Afrika geschah, darĂŒber scheiden sich die Geister. Fest scheint nur zu stehen, dass es mitunter rĂ€tselhafte Einwirkungen auf Fahrzeuge gibt, die mit konventionellen Mitteln nicht zu erklĂ€ren sind.

Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 384, Juli/August 2006
– Teil 1 – Die ersten Fliegenden Untertassen in Deutschland:
UFO-Welle 1954

Der Anfang der Deutschen Ufologie und das Jahr, in dem die „Fliegenden Untertassen“ ein Begriff fĂŒr die Deutschen wurde!

Von Axel Wellner, IGAP-Deutschland

In dem historischen Jahr 1954 geschah fĂŒr die Deutschen neben dem Wirtschaftswunder und das Fußballwunder von Bern ein Wunder, das auch bis heute unerklĂ€rlich ist und eigentlich fĂŒr ganz Europa von Bedeutung war und ist. Eine riesige UFO-Sichtungs-Welle zog ĂŒber ganz Europa und hinterließ bleibenden Eindruck bei den Beobachtern.

3 UfoÂŽs Die Aufnahme der hochkant fliegenden Untertassen ĂŒber den steirischen Alpen vom 3. August 1954 des österreichischen Bergsteigers Erich Kaiser (siehe Text). Links oben eine VergrĂ¶ĂŸerung.

Invasion der „Fliegenden Untertassen“ .

FĂŒr die Bundesrepublik Deutschland bedeutete diese Welle von 1954 genauso wie fĂŒr alle anderen europĂ€ischen LĂ€ndern der Anfang einer langen Suche nach der Wahr-heit. Obwohl ĂŒber Deutschland nicht so viele Sichtungen wie bei den französischen Nachbarn (bis zu 500 Sichtungen) gemeldet wurden, wurde allerdings in der Presse von vielen, vielen „unbekannten Scheiben“, „fliegenden Untertassen“, „unheimlichen Sternen“, „leuchtenden Diskussen“ und noch mehr „mysteriösen Objekten“ berichtet. So explodierten beinahe die BeitrĂ€ge ĂŒber Sichtungen von UFOÂŽs, und zur gleichen Zeit erschien auch das sehr bewegende Buch „Der Weltraum rĂŒckt uns nĂ€her“ von Major Donald E. Keyhoe, welches das erste Buch in Deutschland ĂŒber UFOs war. .

Das war das historische UFO-Jahr, was die Deutschen nie mehr vergessen wĂŒrden. Durch das Buch von Major Keyhoe wurden viele Register gezogen und Spekulationen aufgebaut, wodurch die Deutschen und sicher der Rest der Welt die sehr wichtige Nachricht bekamen, dass sogar die amerikanische Luftwaffe keine Ahnung habe, um was es sich bei den „Fliegenden Untertassen“ handelt. Er lieferte mit dem Buch den „einwandfreien Beweis, dass die 'Fliegenden Untertassen' keine Hirngespinste sind, dass sie weder amerikanische noch sowjetische Geheimwaffen sind, dass alle Versuche, sie mit dem Hinweis auf NaturphĂ€nomene abzutun, zwecklos sind“, .so die Nachtausgabe vom 17. 5. 1954.

Die Deutschen hatten seit Anfang der 50er nur Berichte aus den USA gelesen und waren somit ĂŒberrascht, ĂŒber ihren Köpfen auch mal so etwas zu beobachten. Nachdem anfangs einige Berichte aus wenigen deutschen StĂ€dten zu lesen waren, so meldeten sich spĂ€ter viele Zeugen aus sĂ€mtlichen StĂ€dten aus dem Westen Deutschlands dazu.

Ufologie und Theologie .

In einer Umfrage einer DĂŒsseldorfer Zeitung besprachen sogar evangelische und katholische Theologen das Problem der „Fliegenden Untertassen“ aus christlicher Sicht. Die meisten waren sich einig darĂŒber, dass sich die christliche Lehre mit der Annahme vertrĂ€gt, dass es außerirdische menschenĂ€hnliche vernunftbegabte Wesen gibt. Niemand von allen zu Wort gekommenen Leuten leugnete die Existenz der Außerirdischen.

Professor Martin Redeker, der evangelische systematische Theologie an der UniversitĂ€t Kiel lehrte, betonte u. a. in der Frankfurter Zeitung (8. 8. 1954): „Wenn uns auch die moderne Astronomie bisher keine Beweise fĂŒr die Existenz solcher Wesen geliefert hat, so liegt auf der anderen Seite das Vorhandensein von menschenĂ€hnlichem Leben auf einem anderen Stern nicht außerhalb des Bereiches der Möglichkeit... Der christliche Glaube kann mit den Ergebnissen einer ihrer Grenze bewussten Naturwissenschaft niemals in Konkurrenz treten.“ .

Laut einem Artikel in der Zeitschrift „Wort und Wahrheit“ (Anfang August 1954) von dem frĂŒher bekannten Theologen Phillip Dessauer sind die „Planetiden“ philosophisch gesehen unzweifelhaft Personen und theologisch gesehen Geschöpfe Gottes. Er erklĂ€rt weiter: „Wenn es einmal möglich sein wĂŒrde, mit ihnen zu einer Begegnung zu kommen, wĂ€re dies ein Ereignis, so spannend und so dramatisch, wie es in der menschlichen Geistesgeschichte kaum je vorgekommen sei. Es ist die Pflicht der Regierung, die Menschen auf eine solche Begegnung vorzubereiten.“ . (DarmstĂ€dter Echo, 7. 8. 1954)

Die Westdeutschen waren vollkommen interessiert an den so genannten „Fliegenden Untertassen“ und hielten immer aufmerksamer Ausschau am Himmel. Sogar der Filmaufbau Göttingen zeigte einen Kulturfilm, der „UFO“ hieß und das diesbezĂŒgliche Problem behandelte, jedoch ohne Originalaufnahmen, aber dafĂŒr mit positiver Darstellung.

Zeugen berichteten den Zeitungsredaktionen und sonstigen Stellen, wo sie es fĂŒr richtig empfanden (meist bei der Polizei) ausfĂŒhrlich von ihren gemachten Sichtungen. Einer von ihnen war ein FilmvorfĂŒhrer namens Hoge aus MĂŒnster. Die Polizei ĂŒberprĂŒfte den Vorfall des FilmvorfĂŒhrers, der angab, am 9. Oktober 1954 in der Nacht zum Sonntag zwischen Rinkerode und Albertsloh bei MĂŒnster ein blĂ€ulich, grelles Licht gesehen zu haben, das sich beim NĂ€herkommen als zigarrenförmiger Flugkörper zu erkennen gab als es etwa eineinhalb Meter ĂŒber dem Boden schwebte. Aus einer Entfernung von ungefĂ€hr 60 Metern sah er, wie vier 1,20 Meter große geisterhafte Wesen heraustraten und am Flugobjekt hantierten. Die polizeilichen Ermittler kamen voreilig mit der BegrĂŒndung, dass die von Hoge beobachtete Erscheinung von dem Sumpfgas herrĂŒhre, da ja zur besagten Nacht starker Nebel herrschte. Bei den Behörden stieß er auf Mißtrauen und Ablehnung, wobei er gleichzeitig auch von den Bewohnern von MĂŒnster ausgelacht wurde. Aber Hoge blieb seiner Behauptung treu: „Ich sage nur, was ich gesehen habe, auch wenn ich mich damit vielleicht der LĂ€cherlichkeit preisgebe. .

Hitlers Geheimwaffen oder „Kosmische Scheiben“?

Andere Berichte von UFO-Zeugen wurden ernst genommen, andere wiederum belĂ€chelten das Thema auch, indem sie scherzhafte Berichte verfassten, wie man möglichen „Utapisten“ (Untertassenpiloten) in verschiedenen, grotesken Formen gegenĂŒber treten sollte (NP, 20. 8. 1954) oder dass Adolf Hitlers Geheimwaffe hinter den „Untertassen“ steckt und das Hitler, der nun Demokrat geworden ist und auf dem Mars politisches Asyl fand, ein 200 Untertassen-Geschwader zur Demokratisierung Deutschlands schicken werde (Abendpostillon, 13. 9. 1954).

In einigen FĂ€llen wurde sogar Abstand gehalten, ausfĂŒhrlich ĂŒber das Thema zu berichten, „um keine Angstpsychose vor 'fliegenden Nachtgeschirr' zu erwecken“, so das Badische Tageblatt (Rastatt) vom 23. 8. 1954. Eine Grazer Zeitung (Neue Zeit, 16. 10. 1954) veröffentlichte ein Foto von dem Österreicher Erich Kaiser. Dieses Fotos ist das einzige, was in der Zeit der UFO-Welle 1954 im deutschsprachigem Raum gemacht wurde. Herr Kaiser erklĂ€rte seine Sichtung folgendermaßen:

WĂ€hrend seiner acht Urlaubstage auf der MödlingerhĂŒtte machte er am 3. August eine Klettertour auf den Reichenstein zusammen mit seinen BrĂŒdern und zwei Wienern. Beim Abstieg wollte er eine Aufnahme vom Admonter Kaibling machen. Dann, beim Herumgehen blitzte es in der Luft mehrmals auf. Er vermutete zuerst Flugzeuge, sah aber „komische Scheiben“, von Ost nach Nordwest fliegend. Entfernung vom Gipfel ungefĂ€hr 700 m, die Geschwindigkeit ungefĂ€hr 200 Stundenkilometer. Der Himmel war um diese Zeit stark dunstig und die Sonne schien nur ab und zu durch die Wolken. Wie auf dem Foto zu erkennen ist, konnte er nicht genau angeben, ob es sich um Kondensstreifen oder um LuftverdrĂ€ngung handelte, weil die Scheiben vollkommen gerĂ€uschlos geflogen sind.

Nachdem Herr Kaiser bei der Redaktion „Neue Zeit“ anfragte, ob sie sein Foto nicht fachmĂ€nnisch prĂŒfen lassen könnten, bekam er zur Antwort, dass es trotz eifrigen BemĂŒhens unmöglich war, jemanden zu finden, der sich fĂŒr eine fachmĂ€nnische PrĂŒfung dieser Art fĂŒr zustĂ€ndig erklĂ€rte. Die „Neue Zeit“ erklĂ€rt weiter: „Das obige Bild wurde nicht retuschiert und zeigt im Original sehr deutlich drei tassenĂ€hnliche Gebilde in senkrechter Lage. Das Negativ des Bildes erliegt in der Redaktion und wir hoffen auf diesem Weg, die geheimnisvolle Aufnahme einer AufklĂ€rung nĂ€herzubringen. Um welche PhĂ€nomene immer es sich handeln mag - die Skepsis gegenĂŒber angeblichen ’Untertassen’ hat sich bisher noch immer als berechtigt erwiesen.“

Mitte August 1954 wurde in DĂŒsseldorf die erste UFO-Forschungsstelle gegrĂŒndet, wo man mit seriöser und mit eingehender Ernsthaftigkeit sich mit der UFO-Problematik beschĂ€ftigte. Anscheinend war diese Einrichtung nicht erfolgreich, denn nur zwei Jahre spĂ€ter wurde von dem Ehepaar Veit aus Wiesbaden die in Deutschland bekannteste und fundamentalste UFO-Studiengesellschaft zusammen mit einem Verlag fĂŒr ufologische Literatur gegrĂŒndet: Die DUIST (Deutsche UFO/IFO-Studiengesellschaft e. V.).

Karl Veit sagte in seinem Dokumentarbericht „7. Internationaler Weltkongress der UFO-Forscher in Mainz 1967“, dass das Jahr 1954 als Invasionsjahr bezeichnet wird und eine spezielle Bedeutung fĂŒr die europĂ€ische UFO-Forschung habe, da allein 41 Positionen Europa betreffen. „Sie beziehen sich auf die LĂ€nder England, Schottland, Deutschland, Österreich, Norwegen, Portugal, Frankreich, Spanien, Italien und die Schweiz, aber wir wollen dabei DĂ€nemark, Irland, Island, Grönland, Finnland, Holland, Schweden, Belgien, Luxemburg, Tschechoslowakei, Polen, Jugoslawien und Griechenland nicht unerwĂ€hnt lassen, weil auch dort vor, wĂ€hrend oder nach 1954 Sichtungs- und teils Landungserlebnisse stattgefunden haben.“

CIA besorgte sich Sichtungsberichte aus Deutschland

Manche Berichte von UFO-Sichtungen aus der Bundesrepublik mĂŒssen so spektakulĂ€r gewesen sein, dass sogar der US-Geheimdienst „Central Intelligence Agency“ (CIA) kurze Berichte aus unseren Medien fĂŒr ihre streng vertraulichen Akten entnahm, die man nun durch den Freedom of Information Act (FolA) kostenlos anfordern kann. Die CIA ĂŒberwachte dicht die BemĂŒhungen der Luftwaffe, die an dem Projekt „Blue Book“ arbeitete, und ihr war bewusst und sie war zunehmend besorgt, dass die ansteigende Zahl der UFO-Sichtungen eine potentielle Bedrohung fĂŒr die nationale Sicherheit darstelle. BezĂŒglich der Verteilung der UFO-Sichtungen fragte die CIA im Jahr 1952 öffentlich, ob sie vielleicht einen Hochsommer-Wahnsinn widerspiegeln. Die Agentur akzeptierte öffentlich die Schlussfolgerung der Luftwaffe ĂŒber UFO-Reporte, obwohl sie folgerten, dass die geringe Möglichkeit bestehe, dass es sich um interplanetarische Raumschiffe handeln könnte.

Es ist notwendig, jede einzelne Sichtung zu untersuchen. Und so hat schließlich die CIA sich der Luftwaffe angeschlossen. Die Sammlung von Auslandsdokumenten und RundfunkĂŒbertragungen aus Europa und der ganzen Welt waren ab 1954 eine der Aufgaben der CIA. Darunter waren auch einige Berichte aus Deutschland, die sie aus Zeitschriften entnahmen. Es waren im Grunde genommen nur Archivarbeiten und die Anzahl der BeitrĂ€ge waren so gering, dass man sie wohl eher als weniger erfolgreich bewerten konnte, weil ja schließlich nicht alles an Neuigkeiten durch die Presse ging.

FĂŒr dieses Projekt hĂ€tte die CIA Agenten in verschiedenen LĂ€ndern postieren sollen, damit man der Archivarbeit gerecht werden könne. Von den knapp 500 Sichtungen aus Frankreich sind öffentlich nur einige wenige aus dem Archiv der CIA bekannt. Insgesamt sind es öffentlich auch nur wenige Dokumente, die Berichte aus dem Jahr 1954 behandeln. Ob noch mehr Dokumente geheim gehalten werden, ist nicht klar, denn die CIA sagte aus, dass sie alle UFO-Dokumente freigegeben haben.

Meine Recherche

Durch angestellte Recherchen fand ich viele deutschsprachige Zeitungsartikel ĂŒber UFO-Sichtungen, worunter auch welche waren, die auf die Berichte der CIA basierten. Alle von mir bei verschiedenen Stadtarchiven angeforderten Artikel beinhalten tatsĂ€chlich die von der CIA angegebenen UFO-Ereignisse aus Deutschland, Österreich und Schweiz in meist ausfĂŒhrlicherer Form als in den CIA-Akten. Selten waren sogar auch noch Nebeninformationen ĂŒber andere Sichtungen aus dem Jahre 1954 dabei, die sehr interessant und schon in Vergessenheit geraten waren. In Folge dessen schrieb ich sehr viele Anfragen an Behörden und privaten Personen, die Zeuge der Ereignisse vor rund 50 Jahren waren. Im Bezug zur Informationsbeschaffung war ich Ă€ußerst erfolgreich, was die deutschlandweiten Zeitungsberichte betrifft. Die einfachste und billigst Methode, um alte Zeitungsmaterialien zu erhalten, findet man mit der Anfrage an Stadtarchiven, die meist sogar kostenlos Berichte zuschicken und sehr zuvorkommend sind. Im Folgenden sind alle Sichtungen von unbekannten Flugobjekten aufgelistet, die ich finden konnte:

1) Eßlingen, MĂ€rz 1954: Ein unbekanntes Flugobjekt flog ĂŒber die Stadt.

2) West-Berlin, seit Anfang Mai 1954: Mysteriöse Objekte, beschrieben als „Fliegende Untertassen“, flogen immer zwischen 22 und 23 Uhr.

3) Darmstadt, BrĂŒder-Knaus-Straße, 27. 5. 1954: Zwei sternengroße GegenstĂ€nde um 21:30 Uhr nach Untergehen der Sonne, mit großer Geschwindigkeit von SĂŒdwest nach Nordost, sehr hoch, rosaroter Schimmer.

4) Tennengebirge, Österreich, 7. 6 1954: Ein sich ruckweise horizontal und vertikal bewegender, rotleuchtender Flugkörper, der dreimal grĂ¶ĂŸer als die Venus gewesen sein soll, flog nach Mitternacht zwei Stunden lang. Durch die Himmelserscheinung zog sich quer ein Streifen.

5) Autobahn zwischen Frankfurt und Darmstadt, 8. 6. 1954: Zwei Flugobjekte stĂŒrzen um 16:37 Uhr aus großer Höhe fast senkrecht hinunter und stiegen nach scharfer Parabel wieder schnell hoch. Zweifellos schneller als DĂŒsenjĂ€ger, silberhell glĂ€nzend, ovale Form.

6) Egelsbach, 8. 6. 1954: Über dem Rhein-Main-Flughafen zwei Flugobjekte gegen 16:37 Uhr

7) Darmstadt, Garten am Nordbahnhof, 8. 6. 1954: Zwei Flugobjekte in glattem Flug um 16:37 Uhr in nördlicher Richtung, schneller als DĂŒsenjĂ€ger.

8) Egelsbach, 8. 6. 1954: Intensiv helle, scheibenförmige, winzige Körper blieben um 18:30 Uhr in sehr großer Höhe ruhig stehen, bis sie spurlos verschwanden.

9) Darmstadt-Eberstadt, 8. 6. 1954: Um 20:40 Uhr flog eine glĂ€nzende Scheibe in Richtung Darmstadt, die erst senkrecht herunterstĂŒrzt und dann sehr schnell steil aufsteigt.

10) DĂŒsseldorf Flughafen-Lohhausen, 9. 6. 1954: Ein leuchtender Diskus flog um 19 Uhr mit recht hoher Geschwindigkeit zum Flughafen, minderte die Geschwindigkeit aber schließlich ab, als er nah ankam. Er flog in westlicher Richtung weiter auf eine Cirruswolke zu, die in etwa 5000 Metern Höhe schwebte und der Diskus verschwand.

11) Selbitz, Bahnhof, 9. 6. 1954: Eine rotierende Scheibe hat innerhalb von zwei Sekunden einen riesigen Halbkreis durchrast und ist dann wieder in östlicher Richtung verschwunden. Kaum war dieses unbekannte Flugobjekt wieder in der Dunkelheit der klaren Nacht untergetaucht, ist eine zweite Scheibe auf dem gleichen Weg herangerast und wieder verschwunden. Dieser Vorgang hat sich in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden von fĂŒnf Sekunden insgesamt fĂŒnfmal wiederholt.

12) Hamburg, 10. 6. 1954: RĂ€tselhafte Lichterscheinungen wurden nachts beobachtet.

13) Darmstadt-Rhönring, 10. 6. 1954: Ein dreimal so heller Lichtfleck wie die Venus raste um etwa 21 Uhr in Richtung Griesheim-Arheilgen.

14) Darmstadt, 11. 6. 1954: Etwa um 20: 10 Uhr flog in westlicher Richtung ein hell leuchtender Lichtfleck so schnell wie ein DĂŒsenjĂ€ger, helles, Ă€ußerst ungewöhnliches Leuchten.

15) Darmstadt-Innenstadt, 11. 6. 1954: Um 1:07 Uhr in der Nacht in westlicher Richtung stĂŒrzte eine Art Sternschnuppe, die plötzlich nach kurzem waagerechten Flug wieder steil anstieg. Strahlend weißes Licht, schneller als DĂŒsenjĂ€ger.

16) Alfeld, Leine, Juli 1954: Seltsame Lichterscheinung wurde gesichtet.

17) Malsch bei Karlsruhe, Juli 1954: Mittags wurde ein glÀnzendes Objekt beobachtet.

18) MĂŒnchen, 22. Juli 1954: Am klaren Firmament tauchte ein heller, sternĂ€hnlicher Körper auf, der sich bald schnell, bald langsamer bewegte und nach einiger Zeit wieder verschwand.

19) WestkĂŒste, zw. Viöl und Husum, 28. 7. 1954: Um 22:15 Uhr wurde ein gerĂ€uschloser, rotleuchtender Lichtfleck in östlicher Richtung unter einem Winkel von 55 Grad gesichtet, der sich sehr langsam bewegte und zeitweilig sogar still zu stehen schien. Das scheibenförmige Objekt schien bei genauerem Hinsehen einen rötlichen Kern und eine hellere gelbliche Umrandung zu haben. Zeitweise soll es so ausgesehen haben, als ob der Kern routieren wĂŒrde, zwischen ihm und der Umrandung soll nĂ€mlich ein stĂ€ndiges Flimmern geherrscht haben. Anfangs befand sich der Flugkörper in langsamer senkrechter Bewegung nach unten, dann stand er plötzlich fĂŒr drei Minuten still, stieg nach oben und stand wieder still. Bei Stillstehen wechselte er die Farbe von rot auf hell rot/orange, orange-gelb, gelb, gelb/weiß und plötzlich war er dann verschwunden. Nach einer Weile tauchte er wieder an ungefĂ€hr derselben Stelle auf und verschwand.

20) Bensheim-Auerbach, FĂŒrstenlager, 29. 7. 1954: Ein leuchtender, fliegender Gegenstand wurde lĂ€nger als eine Viertelstunde ĂŒber dem Heidelberg beobachtet. Lichtfarbe Ă€nderte sich von rotglĂŒhend bis hellgelb, gelegentlich war auf dem oberen Teil ein gesondertes Licht zu sehen. Objekt flog eigenartigen Zick-Zack-Kurs, schnell, manchmal hoch oder blieb ruhig stehen.

21) Bregenzer Wald, Österreich, 26. - 31. 7. 1954: Eine so genannte „Fliegende Untertasse" wurde gesichtet.

22) Karlsruhe, August 1954: Vier UFOs flogen ein Manöver ĂŒber die Stadt.

23) Reichenstein, Österreich, 3. 8. 1954: Vier „komische, silberne Scheiben“ flogen geradlinig und gerĂ€uschlos von Ost nach Nordwest mit ungefĂ€hr 200 Kilometern pro Stunde. (Erich Kaiser fotografierte diese Objekte.)

24) Bregenzer Wald, Österreich, 3. 8. 1954: Sechs „Fliegende Untertassen“ mit blauen und roten Blinklichtern wurden 25 Minuten lang durch einen Feldstecher beobachtet. Der Flug ist offensichtlich gesteuert gewesen, denn beim Anflug formierten sie sich zu einem „V“.

25) Schleswig, Husumer Str., 4. 8. 1954: Gegen 22:05 Uhr war ĂŒber dem Pöhler Gehege eine feuerrote kugelartige Erscheinung deutlich sichtbar, die sich von den ĂŒbrigen Sternen dadurch unterschied, dass sie etwa dreimal so groß wie diese war und in einem tiefen Rot leuchtete. Es schien so, als ob oben aus der Kugel heraus kleine, grĂŒnweißliche StrahlenbĂŒndel schossen. Die Kugel wanderte ganz langsam hin und her und entfernte sich allmĂ€hlich in Richtung Westen. Insgesamt war die Erscheinung etwa eine Stunde zu sehen. Auch von der Schleipromenade und spĂ€ter vom Schleidamm aus war die Erscheinung zu beobachten.

26) Speyer, 5. 8. 1954: Ein fliegendes, unbekanntes Objekt wurde am Himmel beobachtet.

27) Ludwigshafen, 5. 8. 1954: Ein UFO flog seine Bahn ĂŒber die Stadt.

28) Gernsheim, Oberfeldstraße, 5. 8. 1954: Zwischen 21:30 und 22:00 Uhr wurde ein gerĂ€uschloses, in den Farben rot-grĂŒn-gelb gemischtes Licht in geringer Höhe gesehen, das mit hoher Geschwindigkeit in gerader Richtung von Osten nach SĂŒden gerast ist. Kurz darauf bewegte sich eine gleiche Lichterscheinung von SĂŒden nach Norden. Die Erscheinungen konnten keinesfalls Positionslichter von Flugzeugen sein.

29) Darmstadt, 5. 8. 1954: Zwei völlig gerĂ€uschlose und gelbrot leuchtende runde Flugobjekte schossen um 21:45 Uhr vom nordöstlichen Horizont aus mit großer Geschwindigkeit hin und her, bis sie einfach stillstanden und eine dritte Scheibe dazu kam. Sie flogen mit unterschiedlicher Geschwindigkeit. Bei schneller Geschwindigkeit bremsten sie einfach und machten ungewöhnlich scharfe abgekantete Bewegungen, bis sie dann schneller Kreuz und Quer flogen und gegen 23:15 Uhr verschwanden. Zahlreiche Bewohner waren Zeugen.

30) Wiesbaden, 8. 8. 1954: Ein unbekanntes Flugobjekt wurde ĂŒber der Stadt beobachtet.

31) Höchst, 8. 8. 1954: Ein UFO wurde am Himmel gesichtet.

32) Deutsch-Schweizer Grenze, zwischen SĂ€ntis-Bergen und Bodensee, 13. 8. 1954: FĂŒnf mysteriöse Flugkörper in wohlgeordneter Formation wurden nachts gesichtet.

33) Chur, Schweiz, August 1954: An drei aufeinander folgenden Abenden wurden jeweils zwischen 18:30 und 19:30 Uhr Àhnliche Erscheinungen beobachtet, wie die vom 13. 8. 1954.

34) Rastatt, Bahnhofstr., 17. 8. 1954: In nicht abzuschÀtzender Höhe flogen zwei wie Neonlicht leuchtende, runde Scheiben gehen 22:04 Uhr von Westen bis zu ihrem Verschwinden am östlichen Horizont. Es vergingen etwa zehn Sekunden. Ihre Flugbahn war schnurgerade, lediglich eine leichte Drehung um ihre eigene Achse, abwechselnd von rechts nach links und umgekehrt, war in kurzen AbstÀnden zu beobachten. Die eigenartigen Himmelswanderer sollen vor allem dadurch unheimlich gewirkt haben, weil sie selbst in dem Augenblick, als sie genau Zenit vorbeizogen, absolut nicht zu hören waren. Auf den RadargerÀten der Kanadischen Luftwaffe des Flugplatzes Söllingen wurden die unheimlichen Scheiben nicht registriert.

Fortsetzung folgt ...
Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 378 (Juli/August 2005)
UFOs ĂŒber dem Nebelhorn?
F. H., Immenstadt / AllgÀu

Die UN-Redaktion erhielt in den letzten Wochen vermehrt Meldungen ĂŒber Sichtungen geheimnisvoller Flugobjekte. So berichtete beispielsweise am 20. MĂ€rz 2005 ein Leser aus Immenstadt/AllgĂ€u:

"Schauen Sie sich bitte dieses Webcam-Bild von heute vom Nebelhorn an, drei etwa dreieckige abgerundete Gebilde im Nebel. Reflexion oder UFOÂŽs?

Zuerst war es ein seltsames GefĂŒhl, das dieser eigenartige Nebel mir abgab; und der ganze Tag war eine eigenartige Stimmung, die nicht so gut zu beschreiben ist."

UfoÂŽs ĂŒber Nebelhorn
UFO`s ĂŒber Teheran

Das PressebĂŒro Reuter meldete, dass das staatlich iranische Fernsehprogramm am 29. April 2004, Bilder von einer UFO-Sichtung ĂŒber Teheran ausgestrahlt hatte.

Die Bilder zeigten weiße UFOs, die ĂŒber Teheran schwebten. Leute aus Tabriz und Ardebil sowie aus der Provinz Golestan am Kaspischen Meer sagten ebenfalls, dass sie ein Flugobjekt gesehen haben, das Lichtstrahlen in verschiedenen Farben aussandte.

Am 28. April 2004 rannten Bewohner erschrocken auf die Straßen und zeigten nach oben auf ein Objekt, das ĂŒber die Stadt hing. 20 Minuten stand es dort, viele sahen es, bis es auf einmal schnell verschwand.

Mitte April schon sahen viele Bewohner UFOs ĂŒber das Land fliegen. Saina Haghkish, ein Einwohner aus der Stadt Tabriz erzĂ€hlte, dass er ein Objekt gesehen habe, das ein rotes, ein blaues und ein grĂŒnes Licht ausstrahlte und langsam von Osten nach Westen flog.

Allerdings nehmen es die iranischen AutoritĂ€ten sehr genau. Ein Offizier von den Guards, der iranischen Luftwaffe, hatte eine Untersuchung diesbezĂŒglich angesagt, damit sich herausstellen solle, ob die fremden Objekte Freund oder Feind seien.

Auszugsweise mit freundlicher Genehmigung aus Ufowijzer

Übersetzung: Marleen van Barneveld
Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 372 (Juli/August 2004)
UfoabstĂŒrze in Russland
Über UFO-AbstĂŒrze in den USA wurde und wird viel diskutiert, der Bekannteste ist der Absturz von Rosewell. Doch sollen sich auch in der ehemaligen Sowjetunion Ă€hnlich aufregende Ereignisse zugetragen haben, zumal dieses Land flĂ€chenmĂ€ĂŸig weit grĂ¶ĂŸer und die Wahrscheinlichkeit dafĂŒr schon deshalb höher ist. Die Existenz von UFOs ist in Russland offiziell nicht widerlegt worden und nach und nach kommen immer wieder Fakten ĂŒber UFOs zum Vorschein. Nachfolgend eine interessante Reportage von Wadim Jlijn ĂŒber UFO-AbstĂŒrze, die von Zeugen und Personen berichtet wurden, die Zugang zu geheimen Akten hatten. Außerirdischer lebte noch 2 Wochen nach Absturz

Am 24 August 1978 stießen Soldaten 100 Kilometer sĂŒdöstlich von Chabarowsk auf ein zertrĂŒmmertes, silberfarbenes Objekt, das die Form eines Pilzes hatte. Der Durchmesser betrug 5,5 bis 6 Meter, die Höhe etwa 3 Meter, es wog ca. 750 kg.

Der "Pilz" transportierte man zu einem Flughafen im StĂ€dtchen Obor, 50 Kilometer sĂŒdlich von Chabarowsk, dann per Hubschrauber nach Nowosibirsk, um dort geheime Forschungen durchzufĂŒhren.

Das UFO enthielt einen Humanoiden im Koma-Zustand. Er hatte graue Haut und war 120 Zentimeter groß. Das Wesen wurde in einem biologischen Labor untergebracht. Spezialisten gelang es, ihn noch 2 Wochen am Leben zu erhalten. Alle Versuche der Ufologen, nĂ€here Informationen zu erhalten, schlugen fehl. Das MilitĂ€r und das damalige KGB hielten den Vorfall streng geheim.

Ein weiterer Absturz

Im Sommer des Jahres 1978 fand man in Kasachstan nahe dem am See gelegenen Dorf Borli TrĂŒmmerteile eines UFO. Mit einem Hubschrauber brachte man die Teile nach Kustanaj und von dort aus in das geschlossene StĂ€dtchen Stepnogorsk-2.<

Den schwer verletzten, grauhĂ€utigen Außerirdischen brachte man in eine Spezialklinik nach Semipalatinsk, wo er nach einigen Tagen verstarb. Die Obduktion und die nachfolgende Untersuchung der inneren Organe wiesen darauf hin, daß der Tod durch die Beatmung mit Sauerstoff eingetreten war.

1985 ĂŒberfĂŒhrte man die sterblichen Überreste in ein unterirdisches Labor nach Wnukowo bei Moskau. Dort befinden sie sich heute noch.

Ufo-Absturz in der Taiga

Am 18. Mai 1982 um 2:25 Uhr örtlicher Zeit hörten die Bewohner des kleinen Dorfes Wjatka in der Taiga (270 Kilometer sĂŒdöstlich von Omsk) den dumpfen Aufprall eines schweren Gegenstandes auf die Erde. Zur gleichen Zeit entdeckte der Radiolokationsdienst in der NĂ€he von Nowosibirsk ein UFO, das steil zur Erde herabsank.

Man schickte einen Hubschrauber zum Ort des Geschehens. Das Suchkommando entdeckte schließlich die Unfallstelle etwa um 5 Uhr am Morgen. Beim Aufprall war ein 250 Meter lange Furche von etwa einem Meter Tiefe entstanden. Am Ende der Furche befand sich das stark beschĂ€digte Objekt mit einem Durchmesser von 6,5 Metern mit kuppelartiger Wölbung nach oben und unten. Das UFO wurde nach Protwino transportiert, dann nach "Nowaja Semlia".

Das UFO enthielt einen Humanoiden im Koma-Zustand. Er hatte graue Haut und war 120 Zentimeter groß. Das Wesen wurde in einem biologischen Labor untergebracht. Spezialisten gelang es, ihn noch 2 Wochen am Leben zu erhalten. Alle Versuche der Ufologen, nĂ€here Informationen zu erhalten, schlugen fehl. Das MilitĂ€r und das damalige KGB hielten den Vorfall streng geheim.

Flugobjekt ohne Besatzung

Einen weiteren Unfall gab es am 15. Mai 1984 im Dshesasganskij-Gebiet, westlich des Dorfes Koschkar. Hier stĂŒrzte ein Objekt ab, das einen Durchmesser von 6,5 Metern hatte und 5 Meter hoch war. Es hatte in der Mitte eine kleine Kuppel. Im Flugobjekt selbst fand man niemanden.

Das UFO wurde nach Stepnogorsk-2 ĂŒberfĂŒhrt, wo es in einem unterirdischen Bunker gelagert wurde. SpĂ€ter wurde es dann in eine geheime Einrichtung nach Balaschicha bei Moskau gebracht, offiziell galt diese Einrichtung als MilitĂ€rstĂŒtzpunkt. Das Objekt befindet sich auch heute noch dort.

Jagdflugzeug schießt Ufo ab

Am 11. Juli 1985 ereignete sich ein UFO-Unfall im Kabardino-Balkarien, sĂŒdöstlich des Dorfes Prochladnyi. Es soll angeblich von einem Jagdflugzeug vom Typ "MIG-25" abgeschossen worden sein. Der Jagdflieger beschoß es, da das Objekt direkt vor seinem Flugzeug auftauchte, ein Ausweichen soll nicht mehr möglich gewesen sein.

Der Durchmesser des Flugobjektes betrug 5,8 Meter. In der Kuppel im oberen Teil des UFO befanden sich drei Besatzungsmitglieder: zwei tote und ein lebendes Wesen. Die beiden toten, reptiloide Wesen waren von kleinem Wuchs, grauhĂ€utig, hatten keinen Haarwuchs und je vier Finger an den HĂ€nden. Das lebende Wesen war zwei Meter groß. Sein Schicksal blieb unbekannt.

Die TrĂŒmmer des Flugobjektes wurden nach Kapustin Jar (100 Kilometer von Wolgograd) auf einen RaketenstĂŒtzpunkt gebracht. Hier wurden sie in einen unterirdischen Bunker zwischen den Dörfern Sitkur und Achrjomkin versteckt.

Kurz darauf traf dort eine Spezialkommission aus Moskau ein, die sich mit dem Fall beschÀftigte. Alle an diesem Fall beteiligten Fachleute wurden einer Schweigepflicht unterzogen. Der Vorfall wird absolut geheim gehalten.

Seltsamer Luftkampf

Im Oktober 1989 fielen im Krasnodarsker Bezirk die TrĂŒmmer eines kleinen UFO nahe der Stadt Kropotkin nieder. Ein Augenzeuge behauptet, einen "Kampf" zwischen zwei UFOs beobachtet zu haben. Eines der Objekte explodierte und fiel in Teilen auseinander. In diesem Augenblick verlor der Zeuge sein Bewußtsein. Als er wieder zu sich kam, sah er nahe dem Fluß zahlreiche TrĂŒmmerteile. Der Zeuge nahm einige Teile mit und schickte sie an eine Kommission in Krasnodar, die sich mit anomalen Begebenheiten befaßt. Von dort gelangten sie nach Moskau an ein Kernwaffen-Institut.

Die Untersuchungen ergaben, daß die Struktur und Zusammensetzung des Materials mit den TrĂŒmmern eines 1985 abgeschossenen UFO identisch seien.

Übers.: Irene Malinin
Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 359, Mai/Juni 2002

Reinhard Fischer:
UFOS IN DEN VORALPEN
Unheimliche Begebenheiten im Kaufbeurer Urstromtal
Ufo ĂŒber Mauerstetten Nach den UFO-Ereignissen auf der SeitenmorĂ€ne von Mauerstetten ließ Walter S. eine große Glaskeramik anfertigen, um die ihn belastenden Erinnerungen endgĂŒltig zu bannen. Eine Assoziation seiner seelischen Verfassung.

Der amerikanische Astronom und UFO-Forscher J. Allen Hynek, „Galilei der Ufologie“, schreibt in seinem Buch „UFO“, Goldmann 1978, folgenden denkwĂŒrdigen Satz: „Wir wissen ĂŒber das unermessliche Universum so wenig, wie wir hier auf unserem winzigen Ausguck, der Erde, sitzen, dass Dinge weit jenseits unserer Vorstellungskraft wahrhaftig möglich sein können.“ Im Hinblick auf die seit Kriegsende weltweit berichteten Erlebnisse mit UFOs lĂ€sst Hynek keinen Zweifel daran, dass „irgendeine Intelligenz am Werk ist. Aber welcher Art und woher?“ Es wĂ€re sicher vermessen, das Erkenntnismaß unserer heutigen Wissenschaft als ’Maß aller Dinge’ fĂŒr das unendliche Universum zu bezeichnen.

Das Spektrum, unter dem man heute das UFO-PhĂ€nomen zu begreifen sucht, ist sehr weit gespannt. J. Allen Hynek, der selbst Astronom war, drĂŒckte sich sehr vorsichtig aus, wenn er ĂŒber UFO-Erlebnisse referierte. Er sprach von einer „subjektiven RealitĂ€t“ dieser Wahrnehmungen und erteilte damit einer allzu materialistischen Interpretation des PhĂ€nomens zunĂ€chst eine Absage. Andererseits wurden in den Jahrzehnten, seit denen uns UFO-Ereignisse erreichen, auch immer wieder Korrelationen oder Wechselwirkungen mit unserer materiellen Weltstruktur festgestellt.

In folgenden BeitrĂ€gen, in denen von UFO-PhĂ€nomenen berichtet wird, die sich im Kaufbeurer Urstromtal (SĂŒd-Deutschland) und dessen SeitenmorĂ€nen abspielten, werden wir mit seltsamen Begebenheiten konfrontiert, die teils der subjektiven RealitĂ€t (außerkörperliche Erfahrungen), teils unserem materiellen Bereich zugeordnet werden mĂŒssen. Beide Bereiche ’verzahnen’ sich aber in Wirklichkeit, da die Quantentheorie erforscht hat, dass selbst Materie letztlich ’seelisch’ aufgebaut ist. Dies schrieb mir der große Physiker Carl Friedrich von WeizsĂ€cker, der lange Zeit in Starnberg Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt war.

Beginnen wir mit noch unveröffentlichten Begebenheiten aus den Voralpen. Bei manchen Personen wollen wir eine gewisse AnonymitÀt wahren.

Das Erlebnis von Sigrun S. aus Mauerstetten auf der OstmorÀne des Urstromtales
24. MĂ€rz 1979, 2 Uhr 25 Minuten

Vor Beginn der seltsamen Begebenheit hatte Sigrun lĂ€ngere Zeit wach im Bett gesessen. Sie litt an einem Hustenanfall. Vom Bett aus sah sie in Richtung BalkontĂŒr, durch die eine Laterne und das Nachbarhaus zu sehen waren.

Plötzlich hörte Sigrun bei vollem Bewusstsein einen seltsamen, von ihr noch nie vernommenen Pfeifton aus nördlicher Richtung auf ihr Haus zukommen. Dieser hohe Pfeifton, der in seiner Schwingung ohne Intervalle - also gleichmĂ€ĂŸig vernommen wurde, verstĂ€rkte sich sehr schnell. Im Garten vor dem Haus begann der kontinuierlich lauter werdende Ton stark zu schwingen, zu frequentieren und ging in einen unbeschreiblichen Sirenenton ĂŒber. Als die Schwingungen am stĂ€rksten waren, wurde die nĂ€chtliche Landschaft vor dem Haus plötzlich in ein gleißend helles Licht getaucht, das Sigrun in dieser IntensitĂ€t in ihrem Leben noch niemals gesehen hatte. Die ungeheure Lichtflut kam von einem kreisenden Zentrum, das sie von oben, etwa in Dachhöhe des Hauses, wahrnehmen konnte, soweit es der Blick durch die verglaste BalkontĂŒr zuließ.

Fast starr vor Schreck rĂŒttelte Sigrun ihren Mann, der neben ihr in seinem Bett lag. Walter aber schlief in diesem Moment nicht mehr, wie es seine Frau vermutet hatte, sondern er horchte ebenfalls auf die fremdartigen Schwingungen vor dem Haus, und er hatte auch den Pfeifton bereits verfolgt (die Wahrnehmung beider Beteiligten ist besonders wichtig, weil sie die RealitĂ€t des Erfahrenen bezeugt).

In ihrer Überraschung sagte jetzt Sigrun: „Du, da ist ein Sputnik!“ (Sie hatte sich noch nie mit UFO-Fragen beschĂ€ftigt). Ihr Mann entgegnete ĂŒberzeugt: „Nein, das ist ein UFO!“ Er fĂŒhlte aber im gleichen Moment eine unerklĂ€rliche GleichgĂŒltigkeit, die ihn völlig tatenlos und lĂ€hmungsgleich im Bett liegen ließ. Er war nicht in der Lage irgendwie zu reagieren und sagte nur noch zu seiner Frau: „Die tun Dir nichts!“ Hierauf schlief er sofort ein. Über dieses sein Verhalten wunderte sich Walter S. am folgenden Morgen ĂŒber die Maßen.

Sigrun sah nun, weiter auf sich gestellt, durch die BalkontĂŒr das ĂŒberirdisch gleißende Licht, das dem Nachbarhaus etwas Unwirkliches verlieh. Die Schwingungen begannen nun stark zu frequentieren, gingen in den schon bekannten Pfeifton ĂŒber und verschwanden mit der Lichtflut in sĂŒdöstlicher Richtung. Dabei begannen die Balken der Dachkonstruktion zu knarren und zu beben, wie es sonst nur bei starkem Wind oder Sturm geschah. In der Zeit vor dem Erlebnis war aber Windstille, so dass sie bei dem Beben des Daches besonders erschrak. Sofort nach dem Verschwinden des fremdartigen Objektes verhielt sich die Balkenkonstruktion wieder still.

Von diesem Erlebnis an, das zu den gewaltigsten ihres Lebens gehörte, schlief sie nicht mehr ein, sondern harrte wie gelÀhmt und in tiefer Erregung im Bett aus.

Ein seltsamer Zufall?

Noch am frĂŒhen Nachmittag des gleichen Tages (24. MĂ€rz 1979) hatte mich Sigrun auf Anraten ihres Mannes telefonisch ĂŒber ihr Erlebnis unterrichtet. Walter kennt mich persönlich und wusste, dass ich mich gelegentlich mit UFO-Fragen beschĂ€ftige.

Gegen Abend kam noch ein Bekannter (Herr Gerhard F aus Kaufbeuren-Neugablonz) zu einem kurzen Besuch zu mir. Er hatte etwas Besonderes zu berichten: In der vergangenen Nacht (in der gleichen also, in der Sigrun ihr Erlebnis hatte!) habe er außerordentlich deutlich getrĂ€umt, dass 4 UFOs Kaufbeuren ĂŒberflogen hĂ€tten. Ich war verblĂŒfft, nicht nur wegen dieses seltsamen Zusammentreffens seines Traumes mit dem Erlebnis von Sigrun, die er nicht persönlich kennt, sondern auch deshalb, weil ich wusste, dass er sich niemals ernsthaft mit dem PhĂ€nomen „UFO“ auseinandergesetzt hat. Der Traum sei ein ausgesprochener Helltraum (luzider Traum) von großer Eindringlichkeit gewesen.

Mit dem bisher Berichteten waren die Ereignisse noch nicht zu Ende, denn es kam etwa 10 Tage spĂ€ter bei Sigrun zu einem Folgeerlebnis, das nicht wie bei Gerhard F. traumhaft erlebt wurde, sondern auch viele PSI-Elemente erkennen lĂ€sst, wie sie wĂ€hrend außerkörperlicher Exkursionen auftreten und substantiell als solche ĂŒberprĂŒft werden können.

Das parapsychische Folgeerlebnis von Sigrun

In der zweiten NachthĂ€lfte vom 2. zum 3. April 1979 erlebte Sigrun, sie stehe im Flur ihres Hauses. Plötzlich ging die TĂŒr vom Wohnzimmer auf, und ein Mann normaler GrĂ¶ĂŸe in hochgeschlossenem grĂŒnem Overall kam auf sie zu und sah sie wohlwollend an. Obwohl sie eine beruhigende Wirkung des „durchaus menschenĂ€hnlichen Wesens“ verspĂŒrte, war sie doch sehr erregt ĂŒber das Erscheinen des Fremden. Sie griff sofort zum Telefon, das sich im Flur befindet, um mich anzurufen, weil sie der Meinung war, dass es sich bei dem Fremden um einen UFO-Insassen handelte.

Durch die zum Wohnzimmer offengebliebene TĂŒr sah Sigrun jetzt zwei weitere Wesen in grĂŒnem Overall mitten durch die Wand ins Zimmer treten, als sei die Hauswand ĂŒberhaupt kein Hindernis fĂŒr die Fremden. Sie gesellten sich sofort zu dem dritten, der immer noch schweigend bei ihr stand und auch telepathisch nichts ĂŒbermittelte. Alle drei hatten weder Helme noch Kopfbedeckung.

Sie rief jetzt (in ihrer außerkörperlichen Verfassung) ins Telefon, das sie noch in der Hand hielt, dass UFO-Leute bei ihr seien und dass sie furchtbar Angst hĂ€tte. Auf einmal fassten sie zwei der im grĂŒnen Overall steckenden MĂ€nner ganz sanft links und rechts am Arm und gingen mit ihr durchs Wohnzimmer. Vorher rief sie noch schnell ins Telefon: „Jetzt nehmen sie mich mit!“ Alle drei beobachteten ununterbrochen das Verhalten von Sigrun. Sie durchdrangen dann gemeinsam die Zimmerwand, ließen Sigrun auf der Terrasse stehen, machten ein paar Schritte in den Garten und wurden plötzlich zu gleicher Zeit unsichtbar.

Sie drehte sich sofort um, wollte wieder durch die Wand zurĂŒck ins Wohnzimmer, kam aber nicht mehr hindurch (eine eindeutig außerkörperliche Funktionsstruktur). Jetzt lief sie um die Hausecke und gelangte durch die KĂŒchentĂŒr wieder in die Wohnung. In diesem Moment wurde sich Sigrun im Bett bewusst und bemerkte, dass sie schweißgebadet war. Sie stand sofort auf, ging zum Duschen und erzĂ€hlte alles ihrem Mann.

Deutlich wird bei diesem Folgeerlebnis, wie sich traumatische und parapsychologische Strukturen vermischen und ablösen, ein Vorgang, der fĂŒr die außerkörperliche Erfahrung (AKE) nicht ungewöhnlich ist. Sollten die parapsychischen Strukturen integriert ins echte UFO-Erlebnis zu denken sein, so kann man vermuten, dass die „Fremden“ Sigrun nicht nur nĂ€her beobachten, sondern auch versöhnen wollten, weil sie bei ihrem ersten Erlebnis ĂŒberaus erschrocken war. Das wĂŒrde bedeuten, dass Raumfahrer aus dem unendlichen Kosmos Zugang zur individuellen TraumsphĂ€re gewinnen können und damit auf einem Gebiet operieren, das wir mit PSI und ASW bezeichnen.

Sigrun versichert, dass sie ihr Folgeerlebnis keinesfalls als „Traum“ empfunden habe, weil vom Bewusstsein alles schĂ€rfer und eindringlicher registriert wurde als sogar Alltagserlebnisse. Herr und Frau S. sind durchaus in der Lage real zu denken und nĂŒchtern zu beobachten, weil sie GeschĂ€ftsleute sind und ihnen diese Eigenschaften vertraut sein mĂŒssen.

Ein Folgeerlebnis von Walter

Noch spĂ€ter nach diesen Ereignissen hatte auch ihr Ehemann eine unheimliche Erfahrung, die ihn innerlich ziemlich aufwĂŒhlte. Bei einem spĂ€tabendlichen Spaziergang, bei dem er seinen Hund dabei hatte, sah er ein UFO (kugelförmige Leuchterscheinung), wie es sich vom Himmel in gerader Linie zur Erde herab senkte. Kurz darauf begann sich das Gras im Umfeld des Beobachters wie von einem Sturm gepeitscht im Uhrzeigersinn zu drehen, wobei sich der Hund - in höchster Todesangst wimmernd - auf den Hinterpfoten stehend an seinen Herrn schmiegte. Erst als der Wirbel, der aus dem Nichts entstanden war, sich gelegt hatte, begann sich das Tier mit seinem Herrn langsam zu beruhigen.

Walter S. machte öfter seinen einsamen SpaziergĂ€nge in der Umgebung von Mauerstetten, das auf der östlichen SeitenmorĂ€ne des Kaufbeurer Urstromtales nach der letzten großen Eiszeit aufgeschĂŒttet wurde und hoch ĂŒber dem Tal der Wertach liegt.

Nach dem Ereignis war Walter in seiner seelischen Verfassung lange Zeit aus dem ’Gleis’ geraten (wie es bei echten UFO-Kontakten meistens der Fall ist), sodass er noch 1991 bei einem ihm bekannten KĂŒnstler eine große Glaskeramik anfertigen ließ, durch die er das Ereignis endgĂŒltig bannen und seelisch aufarbeiten wollte. Diese wertvolle Glaskeramik im Format 50 x 35 cm schien ihn aber in ihrem Ausdruck so belastet zu haben, dass er sie mir zum Geburtstag schenkte, da er wusste, dass ich mich mit UFOs befasse.

Nach meiner Auffassung zeigt die Tafel ein assoziatives Korrelat seines tief empfundenen Ereignisses mit einer UFO-Sichtung, seinen einsamen SpaziergÀngen auf der hochliegenden SeitenmorÀne des Urstromtales sowie seiner seelischen Verfassung in der Folge des magnetischen Wirbels, der ihn und die nÀhere Umgebung umkreiste. (Siehe Farbfoto auf dem Titelblatt.)

Zwei Freundinnen erleben das Seltsamste ihres Lebens

Nach jener Zeit, in der Sigrun S. aus Mauerstetten ihr UFO-Erlebnis mit den sie entfĂŒhrenden drei Fremden in grĂŒnen Overalls hatte, erlebten zwei Damen im gleichen Dorf des Urstromtales das Folgende:

Beide Freundinnen, eine war Krankenschwester, parkten am Abend ihr Auto am Straßenrand vor dem Haus, in dem eine von ihnen wohnte. Sie unterhielten sich lĂ€ngere Zeit ĂŒber die Probleme der jĂŒngeren. Plötzlich wurden beide von einem unheimlichen GefĂŒhl ĂŒberwĂ€ltigt, das sich unertrĂ€glich steigerte, wobei das Auto seltsam zu vibrieren begann. Als die Vibrationen des Wagens endlich nachgelassen hatten - und auch die Angst sich legte, stiegen sie völlig benommen aus, um sofort verblĂŒfft festzustellen, dass sie mit samt ihrem Auto etwa 35 Meter entfernt an einer ganz anderen Stelle standen, als sie ursprĂŒnglich geparkt hatten. Die Straße stieg zu ihrem neuen Standpunkt aber deutlich an.

Solche Erlebnisse mit OrtsverĂ€nderungen von oft vielen Kilometern beschrieb Hartwig Hausdorf in den UFO-Nachrichten Ausgabe Nr. 384, Juli/August 2006, unter dem Titel „Unterbrochene Autofahrten“, die sich u. a. in Mexiko oder SĂŒdafrika abspielten, auf eindringliche Weise. Oft nimmt man solche sehr ernst zu nehmenden Berichte durch die riesige Distanz zu fernen LĂ€ndern bei uns nicht mit der nötigen Sorgfalt wahr. Doch wenn wir sehen, dass Ă€hnliche Ereignisse auch im Voralpengebiet geschehen, können wir nachempfinden, wie sich betroffene Menschen gefĂŒhlt haben mĂŒssen, die mit PhĂ€nomenen konfrontiert wurden, mit denen sie von seiten der Wissenschaft völlig allein gelassen werden. Beide Freundinnen, die im stehenden Auto versetzt wurden, wussten ĂŒbrigens von den UFO-Erlebnissen von Sigrun und Walter S. nichts.

Registrierte UFO-Ereignisse im Kaufbeurer Urstromtal seit 1963

Wenn wir wesentliche Sichtungen von unidentifizierten Flugobjekten im Kaufbeurer Raum - am Boden oder am Himmel - Revue passieren lassen, kommen wir auf folgende Auflistung. Alle Angaben, die auch mit einer Bibliographie versehen sind, sollten auf der Landkarte nachvollzogen werden. Der Verfasser hat die Begebenheiten recherchiert oder zum Teil selbst erlebt.

1963: Der Steinhauser Kontaktfall

Der Steinhauser Kontaktfall in dem Dorf Baisweil von 1963. Bei dem spektakulÀren Ereignis hatten zwei Jagdfreunde einen Kontakt im Nahbereich.

Bild: Das UFO steht ĂŒber dem ersten Haus von Baisweil.

Zwei JagdgefĂ€hrten aus dem abgelegenen Dorf Baisweil nordwestlich von Kaufbeuren sahen an einem kalten Dezembermorgen 4 Uhr frĂŒh bei ihrer Heimfahrt von der Jagd im Voralpengebiet ein gelandetes UFO auf einem HĂŒgel stehen. Zwischen Ingenried und Baisweil blieben sie stehen, um das Objekt mit ihren FernglĂ€sern zu beobachten. Das UFO erhob sich, schwebte lautlos auf ihren Wagen zu, und es stoppte ĂŒber dem ersten Haus in Baisweil. Die JĂ€ger, die fast die Nerven verloren, machten sich auf das Schlimmste gefasst. Doch das UFO jagte völlig lautlos ĂŒber die Felder Richtung Eggenthal davon.

Bibliographie

1995: Der berĂŒhmte Physiker Prof. Dr. Carl Friedrich von WeizsĂ€cker, der bei dem NobelpreistrĂ€ger Werner Heisenberg habilitierte, hielt wĂ€hrend unserer Korrespondenzen den Steinhauser Kontaktfall fĂŒr eindrucksvoll und er verwies auf eine mögliche Lösung des UFO-PhĂ€nomens im Rahmen der Quantentheorie.

1997: „Journal fĂŒr UFO-Forschung“ (JUFOF) der Gesellschaft zur Erforschung des UFO-PhĂ€nomens e. V. Titel: „Zwei JĂ€ger und ein UFO im AllgĂ€u!“ MĂ€rz/April

1997: Zeitschrift „UFO-Nachrichten“ - Nr. 5, Mai/Juni. Titel: „UFOs im AllgĂ€u“

2004: MAGAZIN 2000plus - Nr.189 (Sonderausgabe „UFOs und Kornkreise“) Reinhard Fischer: „UFOs im SĂŒden Deutschlands“ - S. 52-58

2007: Verlag UN – „UFO-Nachrichten“. Neuerscheinung von Reinhard Fischer: „UFOs - Die verbotene Wirklichkeit, Kontakte in Deutschland aus erster Hand.“ Großformat

1979: UFOs in den Voralpen – Unheimliche Begebenheiten im Kaufbeurer Urstromtal

Der Kontaktfall des Ehepaare Sigrun und Walter S. aus Mauerstetten (Landkarte: Osten), ist ein Beispiel fĂŒr psychophysisch vernetzte UFO-Wahrnehmungen, die wir seit Jahrzehnten erforschen. Der Fall bietet aber auch massivere Eingriffe von Fremdwesenheiten in unsere Raumzeit. Walter S. sah eine UFO-Energiekugel vom Himmel sich zur Erde senken, wonach er mit seinem Hund in einen magnetischen Wirbel eingehĂŒllt wurde. Aber auch das Erlebnis von zwei Freundinnen, die in Mauerstetten in ihrem stehenden Auto und einem spĂŒrbaren Resonanzeffekt 35 Meter an eine andere Stelle versetzt wurden, war ein massiver Eingriff in unser anscheinend festgefĂŒgtes physikalisches Weltbild. Welche Intelligenz will uns darauf hinweisen, dass unsere Materie nur eine energetische Erscheinung ist?

Bibliographie

Die Ereignisse in Mauerstetten von 1979 sind Titelbeitrag der vorliegenden UFO-Nachrichten und somit eine Erstveröffentlichung in Deutschland.

1993: Unsere erste Sichtung eines großen mandelförmigen UFOs ĂŒber Kaufbeuren

Das UFO „zĂŒndete“ am 24. Juli um 2:45 Uhr am Nordhimmel. Nach einem majestĂ€tischen Paradeflug von eineinhalb Stunden „verlosch“ das UFO am Himmel, indem es sich zu einem braunen Punkt zusammenzog und unsichtbar wurde. Das Auftauchen des UFOs aus einer anderen Dimension war das dramatischste Ereignis, das der Verfasser mit seiner Frau erleben konnte. Der Sichtung gingen Tonbandexperimente und Meditationen voraus. Dieses UFO erschien am Todestag des italienischen UFO-Kontaktlers Orfeo Angelucci in Kalifornien.

Bibliographie

1997: „UFO-Nachrichten“ - UN Nr.3 Mai/Juni. Titel: „UFOs im AllgĂ€u“

2003: „UFO-Nachrichten“ - UN Nr.4 Juli/August. Titel: „Wie erlebt man UFOs wirklich?“ Die Geschichte unserer ersten UFO-Sichtung

2004: „UFO-Nachrichten“: Veröffentlichung im Internet, 20.07.04

2004: MAGAZIN 2000plus - Nr. 189 im Beitrag „UFOs im SĂŒden Deutschlands“ von Reinhard Fischer

2005: „UFO-Nachrichten“ - UN Nr.1 Januar/Februar. Titel: „Sind die Fremden schon unter uns?“ Eine Geschichte zweier Begegnungen mit Unbekannten.

1993 – 1994: Symbole werden empfangen

Nach UFO-Sichtungen werden von Ingrid Fischer wĂ€hrend Hellsehvisionen und außerkörperlichen Erfahrungen ĂŒber 40 Symbole empfangen, die wir nach den Erlebnissen rekonstruieren konnten.

Bibliographie

1999: Zeitschrift „UFO-Nachrichten“ - UN Nr.1 - Januar/Februar, Titel: „UFOs senden Symbole“

2003: MAGAZIN 2000plus - Mai/Juni, Nr. 184, S. 60-70, Reinhard Fischer: „Spektrum der Grenzwissenschaft“

2007: Verlag UN – „UFO-Nachrichten“. Neuerscheinung von Reinhard Fischer: „UFOs - Die verbotene Wirklichkeit“, Großformat

1996: Eine Energiekugel fliegt durchs Urstromtal von SĂŒden nach Norden

Am 10. August flog eine massiv erscheinende Energiekugel in nur doppelter Kirchturmhöhe ĂŒber Kaufbeuren (siehe Karte), die im Kern fluktuierte. Über ein Dutzend Beobachter sahen das unheimliche Objekt, das Richtung Ingenried flog, und sie benachrichtigten unabhĂ€ngig voneinander die Polizei. Der Fall ging durch die Lokalpresse. Der Verfasser, der, wie auch andere Beobachter, um 23:15 Uhr durch einen inneren Impuls aus dem Bett geholt wurde und zum Balkon ging, konnte dieses Observer-UFO mit einem starken Astroglas noch 2-3 Minuten verfolgen. Er interviewte einige Beobachter und recherchierte den Fall. Alle waren von dem Ereignis tief betroffen.

Bibliographie

1996: KREISBOTE - Wochenzeitung fĂŒr Kaufbeuren, Buchloe, Bad Wörishofen, 22 Jahrgang Nr.36/KF- 4. September. Titel: „UFO am AllgĂ€uer Nachthimmel“

1997: „UFO-Nachrichten“ - UN Nr. 3 Mai/Juni. Titel: „UFOs im AllgĂ€u“

2004: MAGAZIN 2000plus - Nr. 189 im Beitrag „UFOs im SĂŒden Deutschlands“ von Reinhard Fischer

2004 – 2006: UFO-Energiekugeln im Kaufbeurer Urstromtal

In dieser Zeit wurden vom Verfasser und seiner Frau Ingrid am Westhimmel von Kaufbeuren ca. 50 UFO-Energiekugeln gesichtet. (Auf der Landkarte vermerkt.) Nach Meditationen und Hinwendung zum Kosmos materialisierten sich die Objekte aus dem Nichts, wurden extrem hell und 50fach grĂ¶ĂŸer. Danach stĂŒrzten die UFOs in den Weltraum zurĂŒck, wobei sie sich unseren Instrumenten entzogen. Mehrere dieser Objekte konnten mit Video gefilmt werden.

Bibliographie

Es existieren das PhÀnomen begleitende Artikel in den UN sowie eine Video-Dokumentation.

2002: „UFO-Nachrichten“ Nr. 3 – Mai/Juni. Titel: „UFOs und Psyche“. Der Verfasser gelangte bereits 2002 nach Sichtung einer Energiekugel am Westhimmel des Urstromtales durch außerkörperliche Erfahrung (AKE) auf einen Planeten in einer parallelen RealitĂ€t (Hyperraum) und kommunizierte mit einem Hyperraumwesen. Aus der Umlaufbahn wurde ihm u. a. der Planet Erde gezeigt. Nach dieser Erfahrung erschien das UFO wieder am Westhimmel des Urstromtales. (Alles auch in der BegleitbroschĂŒre zur DVD ausfĂŒhrlich beschrieben.)

2004: „UFO-Nachrichten“ UN Nr.1 - Januar/Februar. Titel: „Eine UFO-Sichtung und ihre seltsamen Folgen“

2004: Video-Dokumentation ĂŒber „UFOs und Transstimmen“ von Reinhard Fischer. Lebendige Grenzwissenschaft! UFO-Energiekugeln im Flug sowie echte Transzendentalstimmen mit Oszilloskop-aufnahmen. Zur weiteren Vertiefung ĂŒber die Energiekugeln dient auch die der DVD-R beiliegende 50seitige BroschĂŒre „UFOs und Transstimmen“.

2005: „UFO-Nachrichten“ UN Nr. 6 - Nov./Dez. 2005 Titel: „Leben wir in der Endzeit?“

2006: „UFO-Nachrichten“ UN Nr.2 - MĂ€rz/April 2006. Titel: „Außerkörperliche Erfahrung und UFO-PhĂ€nomen - Zwischen Traum und Wirklichkeit.“

2007: In der neuen Schrift des Verfassers „UFOs - Die verbotene Wirklichkeit“, im UN-Verlag erschienen, können Interessierte im Kapitel: „UFO-Aufnahmen mit dem Video-Camcorder“ die technischen und meditativen Vorbedingungen zur Fotografie der UFO-Energiekugeln erfahren.

Besonderer Hinweis

Weitere Forschungen des Verfassers, die das wahre UFO-PhĂ€nomen tangieren, wie z.B.: Außerkörperlichkeit, Hellsehen, kosmisches Bewusstsein, Gedankenfotografie, Tonbandstimmen, luzide TrĂ€ume, Nachtodforschungen, virtuelle Welten u. a. konnten in vorliegendem Register nicht berĂŒcksichtigt werden. Die Themen erschienen in zahlreichen BeitrĂ€gen in den UFO-Nachrichten und im MAGAZIN 2000plus, vor allem auch in BroschĂŒren im UN-Verlag.

Stehen wir im Fokus paralleler RealitÀten?

Sind alle geschilderten UFO-Ereignisse im Kaufbeurer Urstromtal und dessen SeitenmorĂ€nen nichts als eine Kette von ZufĂ€llen? Das wird wohl kaum jemand glauben wollen. Da mĂŒsste man sich die Frage stellen, ob es so viele ZufĂ€lle ĂŒberhaupt geben kann. Wir sollten uns ernsthaft zu Bewusstsein bringen, was hier eigentlich geschehen ist und noch immer geschieht.

Der Verfasser, der 1953 zum Volksaufstand in der DDR von Ost- nach Westdeutschland wechselte, veröffentlichte 1975 in Freiburg und 1977 in den Niederlanden das erste Buch ĂŒber außerkörperliche Erfahrung (AKE) in Deutschland nach dem Krieg. Es beruhte auf Erfahrungen, die bis in die 50er Jahre zurĂŒckreichen. Die Schrift heißt „Raumfahrt der Seele“, und sie beweist, dass ich mich schon vor Jahrzehnten, außer mit AKE, auch mit dem UFO-PhĂ€nomen befasste. Schon damals betonte ich seine psychophysischen Vernetzungen, die sich aus der AKE ergaben.

Zu einer Zeit also, in der es im Kaufbeurer Urstromtal noch keine UFO-Sichtungen gab - ich meine die 50er Jahre -, wurde von mir schon parapsychologische Forschung betrieben.

Wesentliche Ereignisse noch einmal im Schnelldurchlauf

Im Jahr 1995 lernte ich durch die Vermittlung eines GeschĂ€ftsmannes den im Urstromtal ansĂ€ssigen JĂ€ger und Gastronom Anton Steinhauser kennen. Er und sein Partner hatten in Baisweil einen Landgasthof. Bereits 1963 hatten sie ein UFO-Erlebnis, das sie in seiner schockierenden Wirkung auf ihr Bewusstsein ein Leben lang verfolgte. Sie konnten ein gelandetes UFO beobachten, sahen seinen Start, seinen Flug, seinen Stopp ĂŒber einem Haus und seinen Weiterflug. Das UFO verharrte 80 Meter vor ihnen ĂŒber einem Hausdach. Alle Aktionen des Objektes geschahen ohne jeden Laut.

Im Jahr 1979 konnte ich die UFO-Ereignisse eines Ehepaares in Mauerstetten (siehe Landkarte: Westen) mit verfolgen und recherchieren. Bei diesen Erlebnissen vermischten sich außerkörperliche Erfahrungen mit massiv physikalischen Einwirkungen in unserer Raumzeit. Auch die Versetzung eines Autos, in dem zwei Freundinnen saßen, an eine andere Stelle, zu der die Straße aber anstieg, geschah in Mauerstetten.

Im Jahr 1993 schließlich hatten meine Frau und ich unsere absolut lĂ€ngste UFO-Sichtung am Nordrand Kaufbeurens. Ein mandelförmiges UFO von ca. 80-100 Metern Durchmesser vollfĂŒhrte einen ’Paradeflug’ von eineinhalb Stunden, bevor es am Himmel erlosch. Zu erwĂ€hnen wĂ€re noch die schon geschilderte UFO-Sichtung, die ca. 15 Personen unabhĂ€ngig voneinander sahen sowie spĂ€ter unsere Beobachtungen von 50 UFO-Energiekugeln von 2004 bis 2006. Die Durchgabe von ĂŒber 40 Symbolen wĂ€hrend AKE sei hier noch kurz erwĂ€hnt. Dies war schon 1993/94.

Zu beachten ist, dass sich die Personen, die im Urstromtal oder dessen SeitenmorĂ€nen Sichtungen oder Erlebnisse mit UFOs hatten, gegenseitig nicht kannten, sich nie kennengelernt haben und von mir nur auf Umwegen oder durch „Zufall“ ausfindig gemacht werden konnten. (Eine Ausnahme war meine Bekanntschaft mit dem Ehepaar aus Mauerstetten.) Keiner von ihnen war ein Phantast, ja nicht einmal ein UFO-GlĂ€ubiger. Alle litten fast unter der BĂŒrde ihrer Begegnung mit einer unbegreiflichen, fremden RealitĂ€t, die auf den Landkarten der Naturwissenschaft nicht verzeichnet ist.

Wanderer zwischen den Welten

Im Verlauf der letzten Dekaden zog die Zentripetalkraft des Kaufbeurer Urstromtales verschiedene Menschen an, die sich mit UFOs befassten. So kamen gegen Ende der 90er Jahre Reiner Feistle und seine Frau Karin nach Kaufbeuren, ohne zu ahnen, in einem von UFOs frequentierten Gebiet 'gelandet' zu sein. Ich lernte beide 'UFO-Partner' 1998 in Kempten kennen und fotografierte sie wĂ€hrend eines Treffens ĂŒber unidentifizierte Flugobjekte und diverse spirituelle Themen, das von den UFO-Nachrichten abgehalten wurde. Danach besuchte ich sie in einem am Waldrand gelegenen HĂ€uschen des Kaufbeurer Stadtrandgebietes. SpĂ€ter begaben sie sich, da sie Stille und Abgeschiedenheit suchten, in die Gegend von Ruderatshofen. Aber auch von hier verschwanden sie wieder wie „vom Winde verweht“.

Reiner hatte schon vorher im Bodenseegebiet ein echtes Erlebnis mit Außerirdischen, wovon ich mich anhand zweier Schriften sowie seiner persönlichen Schilderung ĂŒberzeugen konnte. Eine Schrift von Reiner und Karin Feistle, die beim Argo-Verlag zu beziehen war, hieß: „Von Außerirdischen entfĂŒhrt“. Im Mai 1995 vertiefte Reiner wĂ€hrend einiger Hypnosesitzungen bei dem Neurologen und Psychiater Dr. Henning Alberts in Stuttgart sein SchlĂŒsselerlebnis, wobei ein ganzes Spektrum bisher im Unbewussten verschĂŒtteter Erfahrungen zutage trat. (Gehen wir einmal davon aus, dass Hypnose ein geeignetes Verfahren zum Reanimieren unbewusster Erlebnisinhalte ist.)

Sein paranormales SchlĂŒsselerlebnis vom Januar 1995 stimmt mit allem ĂŒberein, was ich in einem halben Jahrhundert meiner Forschungen ĂŒber außerkörperliche Erfahrungen (AKE) sowie die psychophysisch vernetzten UFO-Kontakte ermitteln konnte. Reiner beobachtete eines Morgens, dass sich kleine graue Wesen mit großem Kopf und dunklen Insektenaugen in seinem Zimmer befanden. Auch ein großes menschenĂ€hnliches Wesen nahm er wahr. Ein weiteres kleines durchdrang die ZimmertĂŒr, als sei diese nur Energie.

Seine Frau Karin veröffentlichte 1998 eine inspirierte Schrift zum UFO-Thema mit dem Titel: „Die Sternenloge“. Ein bemerkenswertes Buch, das die Sehnsucht im Herzen der Leser aufkeimen lĂ€sst, Außerirdische mögen der Erdenmenschheit bei der Überwindung der katastrophalen ZustĂ€nde und Entwicklungen behilflich sein, die unseren Planeten bald heimsuchen werden. An einem solchen Wunsch ist nichts zu tadeln, weil unsere gesellschaftlichen, religiösen, ökologischen und politischen Systeme immer mehr zu versagen beginnen. Eine liebenswerte Schrift, die mit einer beachtlichen belletristischen EinfĂŒhlung den Lebensweg des kleinen Manuel schildert, der mit interdimensionalen Raumfahrern in Kontakt kommt und schon frĂŒh die Fragen stellte: „Mama... warum bin ich hier auf der Erde? Ich möchte dahin zurĂŒck, wo ich hergekommen bin.“ Oder: „Mama, warum sind die Menschen so böse miteinander?“

Wie die Motten zum Licht

Wer zwang die zwei wichtigsten UFO-Verlage in Deutschland in die NĂ€he des Kaufbeurer Urstromtales? Der Verlag „UFO-Nachrichten“, der ursprĂŒnglich in Wiesbaden beheimatet war, kam Mitte der 90er Jahre nach ObergĂŒnzburg (siehe Landkarte). Der Argo-Verlag, der das MAGAZIN 2000plus herausbringt, war ursprĂŒnglich im DĂŒsseldorfer Raum zuhause. Er folgte Ende der 90er Jahre und ließ sich in einem verschlafenen Dorf im Raum Marktoberdorf nieder (Landkarte: SĂŒden). Warum kamen beide Verlage gerade in die unmittelbare NĂ€he des von UFOs frequentierten in den letzten Eiszeiten vor 22.000 und 12.000 Jahren entstandenen Kaufbeurer Urstromtales?

Als sich die Verlage hier ansiedelten, wussten sie absolut nichts von mir und von dem, was ich in vorliegendem Beitrag ĂŒber die UFO-AktivitĂ€ten im Urstromtal geschildert habe. Das kann bei beiden Verlagen hinterfragt werden. Sind dies alles mysteriöse ZufĂ€lle oder gesteuerte Weisungen aus einer normalerweise unsichtbaren Dimension, die hier einen Korridor zur Landung ihrer unbegreiflichen Flugobjekte etablieren möchten?

So befinden sich heute UFO-Ereignisse und UFO-Verlage in unglaublich enger territorialer Konzentration von etwa 30 Kilometer in der NordsĂŒdachse (Ingenried bis Sulzschneid) und 26 Kilometer in der Ostwestachse (Mauerstetten bis ObergĂŒnzburg) vereint.

Mancher könnte sich fragen, warum die massiven UFO-Ereignisse im Urstromtal sich in so relativ großen ZeitrĂ€umen abspielen. Wir sollten aber davon ausgehen, dass Interdimensionale in einem anderen Zeitmodus existieren und agieren, der wahrscheinlich auf transzendentale Seinsbereiche weist. Denn in der Transzendenz gibt es keine Zeit.

Eines haben wir inzwischen definitiv erkannt: Trans- und Interdimensionale arbeiten bei Kontakten auf Erdgebiet gleichermaßen ĂŒber die Psyche des Menschen wie auch ĂŒber die seelische Struktur der Materie, die sie manipulieren können. Sie durchfliegen die Schleier von Raum und Zeit.

UFOs kommen anscheinend aus Bereichen, die mit unserer Vorstellung der „Einheit der Natur“ nichts gemeinsam haben. Wenn wir unseren Kosmos als ein geschlossenes System eherner Naturgesetze betrachten, so muss ich darauf hinweisen, dass die Macht, die hinter den UFO-Ereignissen steht, unsere Geborgenheit „im Schoße der Mutter Natur“ empfindlich zu verletzen imstande ist. Wenn sich im Urstromtal ein Tunnel aus einer anderen RealitĂ€t zu öffnen beginnt, so wahrscheinlich mit dem Ziel, uns einen Einblick in die Matrix zu gewĂ€hren, jenes alles enthaltende Programm der Schöpfung, das die inneren und Ă€ußeren Strukturen aller Erscheinungen gleichermaßen umfasst und beschreibt. Und dass das wahre UFO-PhĂ€nomen mit einem morphogenetischen Feld zu tun hat, in dem alles mit allem verbunden ist, dĂŒrfte kaum noch zu bezweifeln sein.

FĂŒr den Leser vorliegenden Artikels wird sich in Zukunft die Frage stellen, ob er schon bereit ist, sich mit der All-Einheit eines multidimensionalen Ganzen zu verbinden, oder ob er noch lange im erdgebundenen Frequenzbereich seiner jetzigen Wirklichkeit verharren will.

Kontakte zum Hyperraum (unserer ursprĂŒnglichen Seinsebene) sollten vor allem aus dem Alpha-Bereich der Gehirnfrequenzen angestrebt werden. Man sollte sich also in einem entspannten aber doch zielgerichteten Zustand (8 - 12 Hz) befinden, wenn man einen meditativen Tunnel zu den Transwesenheiten des Hyperraums und ihren psychophysikalischen Dimensionsgleitern, den UFOs, herstellen will. Wichtig ist die Zentrierung des Bewusstseins im Scheitel-Chakra.

Der Beobachter sollte dem Erscheinen der UFOs auf halber Strecke entgegenkommen. Die Erfahrung zeigte, dass das Anstimmen eines tiefen Brumm- oder Summtons wĂ€hrend meditativer Hinwendung zum multidimensionalen Hyperraum die geeignete Resonanz (Schwingung) liefert, auf der UFOs – in welcher Form auch immer – in unsere Raumzeit gleiten und sichtbar werden können.

UFOs können aus verschiedenen Dimensionen kommen. Die moderne String-Theorie der Quantenphysik spricht bereits von 11 Dimensionen. Der Physiker und Mathematiker Burkhard Heim, der – wie auch Carl Friedrich von WeizsĂ€cker SchĂŒler von Werner Heisenberg war -, berechnete einen zwölfdimensionalen Raum, in dem der uns bekannte dreidimensionale Raum eingebettet ist.

Anstatt eines eigenen Schlusswortes:

„Heute wĂŒrde ich nicht einen Augenblick lĂ€nger mit dem Thema UFO zu tun haben wollen, wenn ich nicht ernsthaft der Meinung wĂ€re, dass das PhĂ€nomen UFO ein reales ist und dass BemĂŒhungen, es zu untersuchen und zu begreifen und es schließlich einmal zu lösen, eine tiefgreifende Wirkung haben könnten - vielleicht sogar das Sprungbrett fĂŒr eine UmwĂ€lzung im Weltbild des Menschen darstellen könnten.“

J. Allen Hynek,
UFO-Report, Goldmann 1978

Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 387, Januar/Februar 2007
Vorbereitungen auf Landungen?
UFOs im indischen Luftraum
Aus: Daily Indian" vom 9. Oktober 2004
Übersetzung: Marleen van Barneveld

"Was geschieht auf der indischen Seite des Himalaja?" Immer mehr militÀrische Angehörige aus der Provinz rund um Tarai stellen sich diese Frage. TÀglich werden extrem ungewöhnliche AktivitÀten wahrgenommen und es werden viele UFO-Sichtungen gemeldet.

Jugendliche fertigten eine Zeichnung von einem der Objekte an, die sie gesehen hatten. Sie hatte die typische Form, wie wir sie aus vielen Zeitungsberichten kennen. Die Jugendlichen berichteten, daß diese Flug-Objekte keine GerĂ€usche machen, senkrecht aufsteigen, in der Luft schweben und plötzlich sich in ein Nichts auflösen.

Einige Piloten der indischen Luftwaffe erzÀhlen sich hinter vorgehaltener Hand, dass sie fremde, fliegende Objekte in der NÀhe der Grenze des Himalajas gesehen haben.

Priester erzĂ€hlten kĂŒrzlich, dass UFO-Sichtungen seit 1998 auffĂ€llig zugenommen haben. Sie meinen, dass die Sichtungen mit den indischen nuklearen Tests zusammenhĂ€ngen.

Nach Meinung einiger Wissenschaftler des indischen Geo-Instituts fliegen regelmĂ€ĂŸig in den letzten eineinhalb Jahren UFOs ein Gebiet von etwa 100 Kilometer im Umkreis der Provinz Himachal Pradish ab.

Unter der einheimischen Bevölkerung geht das GerĂŒcht um, daß sie in den kommenden 7 Jahren landen werden. Wenn wir vorausrechnen, kommen wir da auf das uns bekannte Jahr 2012 und das wiederum deckt sich mit den Berechnungen des Maja-Kalenders.

Sind also das, was die Menschen in der Region rund um den Himalaja momentan beobachten, Vorbereitungen fĂŒr Landungen der Außerirdischen?

Eines ist sicher: Irgend jemand hat die indische Regierung zum Stillschweigen angehalten. Denn wenn ĂŒber diese Dinge bisher gesprochen wurde, dann nur privat oder im Familienkreis. Dass sich das inzwischen geĂ€ndert hat, liegt daran, dass wieder einer, der mehr wusste, damit an die Öffentlichkeit gegangen ist. Dieser behauptet, dass eine außerirdische Macht unterirdische LandeplĂ€tze fĂŒr ihre Flotte im Himalaja baut.

Damit aber alles seine Richtigkeit hat, haben sich Insider auf den Weg gemacht und haben die Sache untersucht und stießen auf mysteriöse Begebenheiten.

So wurde beobachtet, dass hoch im Norden, an der Grenze zu China, große militĂ€rische Aktionen im Gange waren. Auch wurde seltsamerweise in China, dicht an der Grenze zu Indien, ein großer kĂŒnstlicher See angelegt. Dorfbewohner waren beunruhigt ĂŒber diese große Wasseransammlung und befĂŒrchteten schon schlimmes, als plötzlich ĂŒber Nacht der See verschwunden war. Was ĂŒbrig blieb, war eine riesige Kuhle. Wo ist das Wasser geblieben?

Über die UFOS, die die Bewohner sahen, haben inzwischen die Regierungen auf beiden Seiten wieder die bekannte Ausrede, daß es nur Spionagesatelliten sind. Spionagesatelliten, die also wie auf Knopfdruck erscheinen?! Die aussehen wie große silberne Teller?! Die waagerecht schweben und wie durch Zauberhand unsichtbar werden?!

Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 375 (Jan../Feb. 2005)


Tsunami-Kathastrophe:
"Das wurde euch frĂŒher schon gesagt, ihr hört nicht hin!"
– Ein seltsames nĂ€chtliches Erlebnis –
"Nicht einmal die Geister wissen alles – prĂŒfet jedes Gewand!"
Gesicht ĂŒber ein Wesen "Bevor sich die LichtsĂ€ule auflöste, hatte ich den Eindruck, ein sehr schmales, blĂ€ulich schimmerndes Gesicht darin zu sehen, sowie es diese Zeichnung zeigt."

Ein Àhnliches Wesen wird in einem anderen Erlebnis einer Frau beschrieben, siehe UN-Ausgabe 315, Januar/Februar 1995: "Besuch aus einer anderen Dimension."

Es war in den Abendstunden des 8. Januar 2005. Oft genieße ich die Wochenenden in der Stille, abends auch mal bei Kerzenlicht und bei leiser Musik. An diesem Abend hatte ich aber ein Erlebnis, dass ich nie mehr vergesse:

Ich saß in meinem bequemen Sessel und lauschte der Musik von Mendelssohn. Es war nicht ungewöhnlich, die innere Ruhe und die Zufriedenheit, die ich dabei meist empfinde, doch an diesem Abend wurde dieses GefĂŒhl intensiver und noch intensiver. Es ging fast schon in eine Art Wellenbewegung ĂŒber, die durch den ganzen Körper flutete.

Nach einer Weile wurde es in meiner Umgebung immer ruhiger, d. h., die Musik und das beruhigende Ticken der großen Standuhr traten immer mehr in den Hintergrund und verschwanden. Diese Tatsache wurde mir aber erst nach dem Erlebnis bewusst. Dann wurde mir spĂŒrbar kĂ€lter, ich ĂŒberlegte noch, ob ich aufstehen solle um die Heizung höher zu schalten. Doch dazu kam es nicht mehr.

Plötzlich sah ich einen feinen Lichtschein in meiner Wohnung, wie ein zarter Nebel in einigen leichten Farbtönen, fast kaum wahrnehmbar, aber trotzdem gut zu erkennen. Meine "innere Ruhe" war wohl so groß, dass ich mich gar nicht wunderte oder gar nicht danach fragte, was das nur sei (erst danach, hinterher fragte ich), es war fast wie selbstverstĂ€ndlich. Ja, der Nebel wirkte eher noch beruhigender und man konnte diese Ruhe und die Stille schon beinahe greifen!

Ich weiß nicht warum, aber plötzlich fragte ich mich: "Ist es so, wenn man stirbt?"

Zu meiner Verwunderung vernahm ich in meinem Inneren eine deutliche helle Stimme, die sagte: "Alles lebt, alles lebt!" Es war keine Einbildung, die Stimme war absolut klar zu vernehmen, so, wie wenn jemand mit mir gesprochen hÀtte, der im Zimmer ist.

Bei den Worten: "Alles lebt", dachte ich an die vielen Tsunami-Opfer im Indischen Ozean, da diese Tragödie mich tief berĂŒhrte und Tag und Nacht und zu jeder Minute gegenwĂ€rtig war in jenen Tagen.

Ich hatte diesen Gedanken kaum zu Ende gedacht, da hörte ich sofort die Antwort dazu, als hĂ€tte mein "GegenĂŒber" die Frage schon gekannt:

"Das wurde euch frĂŒher schon gesagt, ihr hört nicht hin! Auch die Erde lebt. Es ist ein Lebewesen, mehr wie den Menschen bewusst. Die Erde reagiert auf deine Gedanken wie auf alle Gedanken ihrer Bewohner. Deine Gedanken und alle anderen Gedanken verursachen stĂ€ndige Reaktionen im gesamten Dasein, auch wenn du es nicht bemerkst! Es ist jetzt Zeit aufzustehen und danach zu handeln!"

Die Stimme erklĂ€rte, wir wĂŒrden zwar viel wissen oder oft salopp behaupten: "Das weiß ich ja alles schon", aber wir wĂŒrden viel zu wenig danach handeln. Wir seien vergleichsweise Ă€hnlich wie ein Computer, der vollgeladen sei mit perfekten Programmen, doch wenn man diese abrufen will, wĂŒrde der Computer nicht reagieren! Stattdessen seien wir allzu oft auf der "Jagd nach neuen Sensationen und Neuigkeiten" und wĂŒrden darĂŒber das Wesentliche bereits wieder vergessen. Das sei eines der Hauptprobleme der Menschen.

Dann sagte die Stimme, dass es an jedem einzelnen Menschen lĂ€ge, wie sich die Reinigung der Erde abspiele. Sie sagte weiter: "Jeder Mensch ist Zukunft-Schöpfer, erkennet doch die Zeichen!" Ich hörte dann, dass es nicht nur eine Zukunft gebe, sondern an uns allen wĂŒrde es liegen, welche Geschehnisse eintreten. "Nicht einmal die Geister wissen alles - prĂŒfet jedes Gewand!"

Die Stimme gab mir mit wenigen einfachen Worten zu verstehen – mehr durch das GefĂŒhl wie mit Worten – dass wir mitten in der Schöpfung des großen Einen und der einen Wahrheit leben, jeder einzelne habe teil am großen Schöpfungswerk.

Es mag jetzt nicht den Anschein haben, aber diese Worte haben ungeheuer schwer gewogen durch das GefĂŒhl, das mir dabei vermittelt wurde. Dieses GefĂŒhl war eine Art vibrieren, dass eine Weile anhielt.

Dann wurde ich aus diesem GefĂŒhl herausgerissen, die Stimme sagte: "Trauert nicht, strebt zum Licht!"

Die Stimme wiederholte nochmals einige Worte des bereits gesagten. Auch sagte sie nochmals: "Alles lebt, alles lebt! Und dann: "Macht euch nicht schuldig, sogar jedes Tier hat seine WĂŒrde!"

Am Ende dieses Geschehnisses dachte ich an ein Problem innerhalb meiner Familie, worauf ich hier nicht nĂ€her eingehen will. Aber auch darauf kam sogleich eine Antwort. Es wurde mir geraten, nicht immer nur zu Klagen und zu Jammern. Das sei der falsche Weg, nicht nur in meiner Angelegenheit, sondern ĂŒberall und jederzeit. Wir sollen mit mehr Liebe und VerstĂ€ndnis voranschreiten. Wir sollen das nicht nur "wissen", sondern tun!

Dann hörte ich nochmals die Worte: "Trauert nicht, strebt zum Licht!"

Der feine Lichtnebel, der immer noch im Zimmer schwebte, formierte sich zu einer SĂ€ule und löste sich dann schnell auf. Bevor sich die LichtsĂ€ule aber auflöste, hatte ich den Eindruck, fĂŒr einen kurzen Augenblick ein sehr schmales, blĂ€ulich schimmerndes Gesicht darin zu sehen, es war sehr schön und liebevoll und lĂ€chelte mir zu. Das Gesicht war ungewöhnlich schlank mit schmalen großen Augen. Die Haare erschienen mir leicht wellenartig bis auf die Schultern zu gehen in goldĂ€hnlicher Farbe.

In mir hörte ich darauf eine Art kurzes "knistern", dann war ich mir meiner Umwelt wieder bewusst. Ich hörte die Uhr wieder und die Musik, dass ich alles vorher nicht mehr wahrgenommen hatte. Wie spÀt es zu Beginn des Erlebnisses war, wusste ich nicht, aber nach der inzwischen abgespielten Musik konnte ich ausrechnen, dass etwa 15 Minuten vergangen waren.

Ein derartiges oder auch nur annĂ€hernd Ă€hnliches Erlebnis hatte ich noch nie gehabt. Ich interessiere mich zwar etwas fĂŒr Übersinnliches oder fĂŒr Fragen um den Sinn des Lebens, aber nicht im Übermaß, ich stehe mit "beiden Beinen auf dem Boden". Oder bin ich in meinem Sessel nur eingeschlummert und habe all das nur getrĂ€umt? Nein, dessen bin ich mir entschieden sicher: dafĂŒr war alles zu klar und zu deutlich. Der helle Klang der Stimme höre ich immer noch und die ĂŒberaus tiefen GefĂŒhle empfinde ich ebenfalls noch. Das war kein Traum!

Marga S.

Hierzu siehe auch Santiner-Protokoll 2004/2005 des Medialen Arbeitskreises.

Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 376 (MĂ€rz../April. 2005)


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